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12.09.2021 | 22:05 Uhr

Keilereien & Strafzeiten: "Heiße" Tigers verlieren 4:5 in Bremerhavens Kühlbox

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Tigers-Spielmacher Mike Connolly, der schon am Freitag gegen München (unser Bild) doppelt getroffen hatte, markierte in Bremerhaven bereits seinen dritten Saisontreffer. −Foto: Schindler

Tigers-Spielmacher Mike Connolly, der schon am Freitag gegen München (unser Bild) doppelt getroffen hatte, markierte in Bremerhaven bereits seinen dritten Saisontreffer. −Foto: Schindler

Tigers-Spielmacher Mike Connolly, der schon am Freitag gegen München (unser Bild) doppelt getroffen hatte, markierte in Bremerhaven bereits seinen dritten Saisontreffer. −Foto: Schindler


Top- Chancen wären im Dutzend da gewesen für die Straubing Tigers, um nach dem starken Heimauftakt vom Freitag in der Deutschen Eishockey-Liga gegen die Adler Mannheim (4:2) am Sonntagabend den ersten Auswärtsdreier folgen zu lassen.

Doch das Team von Trainer Tom Pokel leistete sich bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven einfach zu viele Strafzeiten und war bei häufiger eigener Überzahl nicht effektiv genug, so dass es am Ende trotz großen Kampfes der Niederbayern 5:4 für die Norddeutschen hieß.

"Wir müssen von der Strafbank wegbleiben, denn bei Fünf gegen Fünf sind wir das bessere Team", stellte Kapitän Sandro Schönberger schon in der zweiten Drittelpause bei Magenta-TV richtigerweise fest. Da hatten seine Teamkollegen Lampl, Brandt & Co. freilich schon 21 Minuten in der "Kühlbox" verbracht. Gerade Ex-Pinguin Lampl zeigte sich an alter Wirkungsstätte rauflustig – und trauerte am Ende den vergebenen Chancen in zahlreichen eigenen Powerplay-Situationen nach: "Da hätten wir im ersten und zweiten Drittel mehr draus machen müssen." So half im Schlussabschnitt auch ein Doppelschlag von T.J. Mulock und Marcel Brandt mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend nicht mehr, um etwas Zählbares von der Küste mitzunehmen

Am Freitagabend hingegen hatten Connolly & Co. vor knapp 3800 Fans das Eisstadion am Pulverturm beim beeindruckenden 4:2 über Serienmeister Adler Mannheim nach 18 Monaten ohne Zuschauer wieder zum Beben gebracht.

Bremerhaven – Straubing 5:2/Tore: 0:1 Marcel Brandt (3:29/Balisy, Manning/PP1), 1:1 Mitchell Wahl (5:33/Mauermann), 2:1 Niklas Andersen (15:03), 3:1 Anders Krogsgaard (18:43/Wahl/PP1), 4:2 Miha Verlic (20:32/Urbas/PP1), 4:2 Mike Connolly (26:29/Eder, Scheid/PP1); 5:2 Christian Weise (44:19/McGinn, Kreutzer), 5:3 T.J. Mulock (54:58/Mouillierat, Connolly), 5:4 Marcel Brandt (56:21/Eder); Strafminuten: BHV 21, SRT 25; Zuschauer: 2187.

Straubing – Mannheim 4:2Tore: 0:1 Denis Reul (9:44), 1:1 Mike Connolly (12:16/Schönberger, Akeson), 2:1 Travis St. Denis (14:24/Leier, Daschner), 2:2 Nicolas Kämmer (29:54/Reul), 3:2 Joshua Samanski (34:08/Brunnhuber), 4:2 Connolly (59:49/Empty Net); Strafminuten: Zuschauer: 3789.












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