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"Stelvio Marathon" | 30.07.2021 | 20:09 Uhr

Skilegende servierte ihm den Kaffee: Stephan Tassani-Prell trifft Gustav Thöni und wird Klassensieger

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Stephan Tassani-Prell (50) vom SC Ainring kurz nach dem Zieleinlauf auf 2800 Metern mit dem Ortler im Hintergrund. −Foto: privat

Stephan Tassani-Prell (50) vom SC Ainring kurz nach dem Zieleinlauf auf 2800 Metern mit dem Ortler im Hintergrund. −Foto: privat

Stephan Tassani-Prell (50) vom SC Ainring kurz nach dem Zieleinlauf auf 2800 Metern mit dem Ortler im Hintergrund. −Foto: privat


Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring erreichte als Gesamt-Elfter das Ziel auf der Drei-Sprachenspitze (2838 Meter) knapp oberhalb des Stilfserjochs und gewann in einer Zeit von 2:33:40 Stunden souverän seine Altersklasse M50. Insgesamt beteiligten sich etwa 400 Läuferinnen und Läufer an der vierten offiziellen Veranstaltung des "Stelvio Marathons", der heuer allerdings ausschließlich als Halbmarathon ausgetragen wurde. Die Teilnehmer waren in "Wettkampfläufer" (226 Finisher), "Hobbyläufer" (82) und "Walker" (56) aufgeteilt. Statt sonst zwei Strecken – 42 und 26 Kilometer mit jeweils den letzten sechs Kilometern auf der legendären Pass-Straße – gab es covidbedingt diesmal "nur" die halbe Distanz über 21 Kilometer mit allerdings satten 2100 Höhenmetern im Aufstieg. Los ging’s in Prad im Vinschgau über Stilfs und im weiteren Verlauf ausschließlich auf wunderschönen alpinen Steigen und Trails zum Ziel auf 2800 Metern.

Das Gesamtpodest war überraschend fest in deutscher Hand: Konstantin Wedel, Mittel- und Langstreckenläufer aus Regensburg, gewann in 2:07:50 vor Profi-Triathlet Julian Beuchert (2:11:40) aus Mosbach und dem 22-jährigen Luca Hilbert (2:12:26). Bei den Damen siegte die erst 20-jährige Italienerin Carlotta Uber (2:36:36) vor der Schweizerin Flurina Eichholzer (2:39:05) und Tassani-Prells ehemaliger Team Salomon-Kollegin Melanie Albrecht aus Garmisch-Partenkirchen, die nach längerer Wettkampfpause in ausgezeichneten 2:42:25 gute Dritte wurde.

Der 50-jährige Freilassinger profitierte von seiner guten Renneinteilung und großen Erfahrung, sich zu Beginn des Laufs durch das hohe Anfangstempo seiner Konkurrenten nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Im Ziel wurde "König Ortler" wieder frei und die "Halbmarathoni" konnten sich die Zielverpflegung mit Vinschgauer Spezialitäten schmecken lassen. Tassani-Prell bemerkte im Ziel schmunzelnd: "Vielleicht lief es heute deshalb so gut, weil mir Skilegende Gustav Thöni persönlich zum Frühstück den Kaffee zubereitete." − bitLesen Sie dazu auch die PNP-Printausgabe vom Samstag, 31. Juli 2021 – unter anderem das Reichenhaller Tagblatt und die Südostbayerische Rundschau.












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