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Nur 1:1 gegen Viktoria Köln  |  20.04.2021  |  20:58 Uhr

Dämpfer für die Löwen: Mölders trifft, aber es reicht nicht zum Sieg-Fünferpack

von Matthias Vogt

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Ein hart umkämpftes Duell lieferten sich die Löwen um Semi Belkahia (l.) mit dem Gast aus Köln. −Foto: imago images

Ein hart umkämpftes Duell lieferten sich die Löwen um Semi Belkahia (l.) mit dem Gast aus Köln. −Foto: imago images

Ein hart umkämpftes Duell lieferten sich die Löwen um Semi Belkahia (l.) mit dem Gast aus Köln. −Foto: imago images


Ein kleiner Dämpfer, ja, aber als echter Rückschlag im Aufstiegskampf soll das 1:1 (1:0)-Unentschieden am Dienstagabend aus Löwen-Sicht nicht durchgehen. Mit Viktoria Köln war schließlich eines der besten Drittligateams der vergangenen Wochen zu Gast im Grünwalder Stadion. Die Jagd soll in den letzten fünf Saisonspielen natürlich trotzdem weitergehen.

Dementsprechend entspannt fiel auch Michael Köllners Fazit nach der Begegnung aus. Ob nun gespielt locker oder ernsthaft zufrieden, das Ergebnis sei absolut in Ordnung, meinte der Sechziger Trainer nach der Punkteteilung. "Es war ein Topspiel auf Augenhöhe", so Köllner, und hätte seine Mannschaft dabei ein paar Prozentpunkte vermissen lassen, würde er vielleicht anders darüber denken. "Aber wir haben alles rausgehauen. Und dann muss man gegen eine solche Mannschaft, die einen Riesenlauf hat, eben auch mit einem Punkt leben."

Dass auch die Löwen, nach vier Siegen in Folge, einen Lauf und dabei zuletzt auch jede Menge Selbstbewusstsein gesammelt haben, wurde gestern vor allem in der ersten Halbzeit ganz deutlich. Auch der FC Viktoria zählt ja zu dem formstärksten Teams der Liga (zuvor sechs Siege aus sieben Spielen), doch die Dominanz der Gastgeber war durchaus beeindruckend. Zwar erspielten sie sich weniger klare Chancen als im Derby gegen Türkgücü, doch wenn Sascha Mölders beteiligt ist, reicht zurzeit eben auch oft die eine, entscheidende: Nach feinem Pass von Richard Neudecker traf der Torjäger mit seinem 21. Saisontor zur verdienten 1:0-Führung (38.).

"Doch es gibt immer solche Phasen im Spiel, in denen man nicht so richtig hinkommt", meinte Innenverteidiger Semi Belkahia. Und genau in diese Phase hinein traf René Klingenburg dann im zweiten Durchgang zum nicht unverdienten 1:1-Endstand (64.). Erst danach wirkten die Löwen nach einem kurzen Durchhänger wieder engagierter, drängten in einem ähnlichen Stil wie zu Beginn der Partie auf die erneute Führung, der ihnen aber nicht mehr gelang. "Das Ergebnis geht deshalb in Ordnung", bilanzierte Belkahia.

Abgesehen davon hat seine Mannschaft ja trotzdem einen Punkt auf Rostock, Dresden und Ingolstadt aufgeholt, die erst einmal nachlegen müssen. Kein Grund zur Aufregung also bei den Löwen. Schon gar nicht, wenn man die Dinge so bewertet wie Michael Köllner: "Für uns geht es in erster Linie darum, ob wir unseren Vorsprung auf Wehen Wiesbaden halten und damit den vierten Platz weiter absichern können."












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