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Zwei zufriedene Ironman-Finisher | 26.11.2021 | 14:20 Uhr

Hansi Mühlbauer und Andi Tippelt mit starken Vorstellungen in Mexiko

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Hansi Mühlbauer aus Ainring zufrieden nach dem Ironman Mexiko mit der Finisher-Medaille. −Foto: privat

Hansi Mühlbauer aus Ainring zufrieden nach dem Ironman Mexiko mit der Finisher-Medaille. −Foto: privat

Hansi Mühlbauer aus Ainring zufrieden nach dem Ironman Mexiko mit der Finisher-Medaille. −Foto: privat


Bei Regen, dafür entgegen der Befürchtungen wenig Wind, bestritten Hansi Mühlbauer aus Ainring und Andi Tippelt aus Bad Reichenhall den Ironman in Mexiko. 2200 Athleten waren ab 7.15 Uhr zum Start auf der Insel Cozumel im Karibischen Meer bereit. Zunächst gingen die Profis auf die Strecke, zehn Minuten später alle drei Sekunden je fünf Altersklassen-Athleten.

Bei den 3,8 Kilometern Schwimmen im Salzwasser herrschte wie erwartet und gewohnt eine günstige Strömung. Tippelt stieg nach 58 Minuten aus dem Wasser und fühlte sich auch beim 180 Kilometer langen Radfahren gut. "Ich fuhr tendenziell eher am oberen Limit, das spürte ich dann beim Laufen", berichtete der 52-Jährige aus dem Osten Mexikos nach der abschließenden Marathonstrecke über 42,195 Kilometer. Mit seiner Gesamtzeit von 10:53 Stunden war Tippelt dann aber doch "sehr zufrieden".

Bei Mühlbauer, dessen Ambitionen ein gutes Stück höher angesiedelt sind – ein Top-Drei-Rang in seiner Altersklasse war das Ziel – gestaltet sich die Bilanz ganz ähnlich: "Mit dem Schwimmen und meinen 45 Minuten bin ich sehr zufrieden." Der Ex-Triathlon-Profi verlor lediglich fünf Minuten auf die Stärksten. Das Radfahren lief ebenfalls bestens. "Ich lag lange auf Kurs 4:40 Stunden", so Mühlbauer. Allerdings platzte ihm bei Kilometer 155 und 157 jeweils ein Reifen. "Durch den starken Regen schon an den Tagen zuvor hatte es viel Dreck auf die Straße geschwemmt. Da waren offenbar viele kleine Glassplitter dabei", bedauert der Top-Sportler. Gerade in seiner dritten Radrunde standen viele Athleten am Straßenrand, um ihre kaputten Reifen zu wechseln. Letztlich hielt Mühlbauers Uhr nach der zweiten Disziplin bei 4:55 Stunden auf dem Rad.

"Das Laufen bin ich dann auf den ersten zehn Kilometern zu schnell angegangen. Das musste ich zwischen Kilometer 18 und 25 mit Schwindel und Kraftlosigkeit büßen", erzählt der 41-Jährige. Mit Cola, Gels und Salzbrezeln fing er sich wieder und finishte nach einer Marathonzeit von 3:17 Stunden in insgesamt 9:02 Stunden – "also nur knapp über meinem Neun-Stunden-Ziel". In seiner Altersklasse bedeutete das Rang 17. Ohne Reifenschäden hätte es ein 8:40 Stunden werden können. "Aber egal", meinte Mühlbauer dennoch zufrieden, "meine Hawaii-Quali hab ich ja schon in der Tasche. − bitLesen Sie dazu auch die PNP-Printausgabe vom Freitag, 26. November 2021 – unter anderem den Freilassinger Anzeiger.












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