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Volleyball – Dritte Liga Ost  |  17.09.2018  |  14:09 Uhr

Es haperte an Kleinigkeiten und der Kommunikation: Deggendorfer Volleyballer nach Fehlstart motiviert

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Das Glück trug Schwarz: Die Deggendorfer Volleyballer zeigten eine ansprechende Leistung, doch es reichte nicht für Andreas Träger (im Vordergrund, links) und seine Kollegen. −Foto: Helmut Müller

Das Glück trug Schwarz: Die Deggendorfer Volleyballer zeigten eine ansprechende Leistung, doch es reichte nicht für Andreas Träger (im Vordergrund, links) und seine Kollegen. −Foto: Helmut Müller

Das Glück trug Schwarz: Die Deggendorfer Volleyballer zeigten eine ansprechende Leistung, doch es reichte nicht für Andreas Träger (im Vordergrund, links) und seine Kollegen. −Foto: Helmut Müller


0:3 gegen Dresden (2015), 2:3 gegen Oelsnitz (2017) und am Samstagabend 1:3 gegen Eibelstadt: Auftaktniederlagen gegen Aufsteiger sind für die Volleyballer des TSV Deggendorf in der Dritten Liga Ost scheinbar zur lästigen Gewohnheit geworden. Phasenweise spielte der TSV tolles Volleyball – aber eben nur phasenweise. Insgesamt präsentierten sich die Herren unter ihrem neuen Trainer Szabolcs Beregszászy zu unbeständig und verloren deshalb, weshalb sie sich nun in zwei "intensive Trainingswochen" verabschieden, wie Kapitän Michael Brunner ankündigt.

Woran es am Wochenende gelegen hat? Schwer zu sagen. Es war wohl die Summe an kleineren Ungenauigkeiten und Kommunikationsproblemen, welche die Niederlage herbeiführten. Immerhin: An mangelnder Motivation oder schlechter Einstellung lag es nicht. Die Stimmung in der Halle war büberragend, sowohl die Spieler als auch die Fans haben bis zum Schluss geglaubt, dass die Akteure das Ruder noch einmal herumreißen würden. Doch am Ende fehlte eben das kleine Etwas zum Comeback.

Schon der Start verlief holprig. In den ersten beiden Sätzen lief Deggendorf dauerhaft Rückständen hinterher, welche man nicht mehr aufholen konnte. So fand sich der TSV mit 20:25 und 22:25 schnell in einem einem 0:2-Satzrückstand wieder und hatte das 0:3-Desaster vor Augen. Offenbar war das Motivation genug: Als hätten sie einen Schalter umgelegt, spielten die Deggendorfer im dritten Satz wie aus einem Guss und landeten so einen deutlichen 25:15-Sieg. Allerdings hielte diese neu entfachte Euphorie nicht bis Ende des vierten Satzes an: Der TSV musste sich erneut geschlagen geben, mit 21:25.

"Ich kann gar nicht genau sagen woran es gelegen hat", versuchte sich Zuspieler Sebastian Schwarz an einer Fehleranalyse. "Es waren wohl die Kleinigkeiten, die sich summiert haben. Sicherlich hängen wir mit dem Training auch noch etwas hinterher. Verletzungen, berufsbedingte Ausfälle und Sachen privater Art haben es in der Vorbereitung schwer gemacht, gut zu trainieren. Wir haben selten mehr als acht Leute im Training gehabt und konnten so kaum komplexe Spielübungen machen", führte der Vorjahres-Spielertrainer mehrere Gründe für die Niederlage an.

Sein Nachfolger, der Ungar Szabolcs Beregszászy, wollte der teaminternen Analyse nicht vorgreifen. "Mir sind viele Kleinigkeiten aufgefallen, aber ich möchte jetzt noch keine voreiligen Schlüsse daraus ziehen. Ich werde das Videomaterial analysieren und die zwei kommenden Wochen gezielt trainieren. Bis zu unserem nächsten Spiel werden wir hart arbeiten."

In zwei Wochen kommt es zu einem Doppelspielwochenende in Deggendorf: Am Samstag, den 29. September, kommt Dauerrivale Friedberg, am Sonntag der VC Zschopau. Dann will der TSV "gut vorbereitet auf dem Feld stehen", so Beregszászy. − mib













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