Nach Sportgerichtsurteil
Wiederholungsspiel in Künzing: DJK Vornbach verzichtet auf Berufung – „nicht zu wichtig nehmen“

15.01.2024 | Stand 15.01.2024, 9:54 Uhr |

„Tun gut daran, uns nicht zu wichtig zu nehmen“, betonen die Vornbacher um Abteilungsleiter Michael Jäger und verzichten auf eine Berufung zum Bezirkssportgerichtsurteil. − Archivfoto: Duschl

Das Urteil des BFV-Bezirkssportgerichts zum Wiederholungsspiel der Bezirksliga Ost zwischen dem FC Künzing und der DJK Vornbach ist rechtskräftig. Wie Vornbachs Fußball-Abteilungsleiter Michael Jäger am Montagvormittag gegenüber der PNP ankündigt, werde die DJK keine Berufung einlegen und stattdessen „versuchen, die Punkte auf sportlichem Weg zurückzuholen“.

Wie vergangene Woche berichtet, sahen es die Sportrichter als erwiesen an, dass der Schiedsrichter bei der Partie mit einem Regelstoß mit hoher Wahrscheinlichkeit die Wertung der Partie beeinflusst hat und ordneten Bezirksspielleiter Richard Sedlmaier an, das Spiel neu anzusetzen (Termin: 16. März).

Dagegen konnte die DJK Vornbach binnen einer Woche Berufung einlegen. Aber die Vereinsverantwortlichen und die Mannschaft haben sich dagegen entschieden. „Wir tun alle gut daran, uns nicht zu wichtig zu nehmen, Fußball ist unsere Leidenschaft und unser liebstes Hobby, aber auch nicht das Wichtigste auf der Welt“, schreiben die DJKler in einem kurzen Statement.

− mid