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15.10.2019 | 08:00 Uhr

DSC-Trainer Allison fordert mehr Teamplay – erkrankter Kischer fällt vorerst aus

von Roland Rappel

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Der Puzzle-Master: Dave Allison (stehend) möchte von seiner Mannschaft, die gespickt ist mit guten bis sehr guten Einzelspielern, noch mehr Teamplay sehen. Abseits dessen ist der Trainer des Deggendorfer SC stolz auf die Ergebnisse. −Foto: Roland Rappel

Der Puzzle-Master: Dave Allison (stehend) möchte von seiner Mannschaft, die gespickt ist mit guten bis sehr guten Einzelspielern, noch mehr Teamplay sehen. Abseits dessen ist der Trainer des Deggendorfer SC stolz auf die Ergebnisse. −Foto: Roland Rappel

Der Puzzle-Master: Dave Allison (stehend) möchte von seiner Mannschaft, die gespickt ist mit guten bis sehr guten Einzelspielern, noch mehr Teamplay sehen. Abseits dessen ist der Trainer des Deggendorfer SC stolz auf die Ergebnisse. −Foto: Roland Rappel


Der Deggendorfer SC marschiert weiter vorne weg. In der Oberliga Süd ist die Bilanz (fast) makellos: sieben Spiele, sieben Siege, nur zwei Punktverluste. Die Bilanz vom vergangenen Wochenende fällt entsprechend – erneut – positiv aus.

Gegen Tabellenschlusslicht Höchstadt feierte der DSC einen lockeren 8:0-Auswärtssieg. In der Sonntagspartie war es vor allem der zweite Block um Andrew Schembri, Curtis Leinweber und David Seidl, welcher die Partie entschied. Schembri erzielte einen Dreierpack, Leinweber (ein Tor, vier Assists) und Youngster Seidl (fünf Assists) sammelten jeweils fünf Punkte. Dadurch durfte sich die erste Reihe um Thomas Greilinger an diesem Abend ein wenig zurücklehnen, steuerte aber dennoch drei Treffer bei.

"Im ersten Drittel war es noch ein ausgeglichenes Spiel. Dann haben wir ein paar Tore geschossen. Unser Team hat über 60 Minuten hart gearbeitet, darauf lag unser Fokus", stellte DSC-Trainer Dave Allison nach der Partie in Höchstadt fest.

Die Betonung liegt auf den 60 Minuten. Denn über die gesamte Spieldauer fokussiert zu sein, diese Eigenschaft hat das Team vor allem in den letzten Heimspielen etwas missen lassen. Gegen die Indianer aus Memmingen lief es ähnlich wie zuvor gegen Rosenheim und Garmisch: Im ersten Drittel gab das Team Vollgas, spielte sich eine Führung heraus, war gleichzeitig aber immer wieder zu schludrig im Defensivverhalten und ermöglichte so dem Gegner mehrere Konter.

"Memmingen hat mehr als Team gespielt als wir", gestand Allison auch hinterher ein: "Sie hatten allein in den letzten Minuten zwei Breakaways. Wir haben immer wieder gut gespielt, aber wir haben uns nicht auf das Spiel des Gegners eingestellt." Dennoch verlor Allison nicht den Glauben an seine Mannschaft: "Wir haben eine gute Gruppe, aber wir spielen besser, wenn wir als Team auftreten."

Zum Ausfall von Yannick Kischer bestätigte Allison, dass dieser derzeit krank sei: "Es werden weitere Tests stattfinden, um herauszufinden, was ihm genau fehlt."

Lesen Sie mehr dazu in der Dienstagsausgabe Ihrer Heimatzeitung, Heimatsport Deggendorf.












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