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16.04.2019 | 21:42 Uhr

Aus und vorbei: Deggendorfer SC steigt in die Oberliga ab – Trainer Collins lässt Zukunft offen

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Am Boden: Der Deggendorfer SC ist in die Oberliga abgestiegen. −Foto: Stefan Ritzinger

Am Boden: Der Deggendorfer SC ist in die Oberliga abgestiegen. −Foto: Stefan Ritzinger

Am Boden: Der Deggendorfer SC ist in die Oberliga abgestiegen. −Foto: Stefan Ritzinger


Der Deggendorfer SC muss nach einem Jahr in der DEL2 den Gang zurück in die Oberliga antreten. Im entscheidenden Spiel 7 der Playdown-Serie beim EHC Freiburg mussten die Niederbayern am Dienstagabend trotz großen Kampfes eine 2:3-Niederlage hinnehmen. Der Eishockey-Gott schien von Anfang an etwas gegen einen Erfolg zu haben: Bei der Anreise musste der DSC eine Reifenpanne am Mannschaftsbus verkraften, verlor dabei viel wertvolle Zeit. Entsprechend hatten die Gastgeber den besseren Start in die Partie.

Zwar begannen beide Mannschaften verhalten und wollten Fehler vermeiden. Dennoch hatten die Freiburger die Torchancen, während Deggendorf im Angriff zu harmlos blieb. Das spiegelte sich auch auf der Anzeigentafel wider: Das 1:0 von Antti Kauppila schien abgefälscht (4.), den zweiten Treffer neun Sekunden vor der ersten Pause bugsierte sich der zuletzt so starke Jason Bacashihua selbst ins Tor.

Zweieinhalb Minuten waren im zweiten Abschnitt gespielt, da durften auch die Deggendorfer erstmals jubeln: Kyle Gibbons schloss einen Konter über Curtis Leinweber und Andrew Schembri ab. Typisch Deggendorf: Nur 22 Sekunden stellte Nikolas Linsenmaier den alten Abstand schon wieder her. In dieser Phase mussten die Niederbayern bereits auf Andreas Gawlik verzichten, der verletzt ausgeschieden war. In der 32. Minute verkürzte Leinweber auf 2:3, er nutzte einen Abpraller von Keeper Jimmy Hertel und verwandelte per Rückhand. Auf beiden Seiten gab es im Verlauf noch gute Torszenen, zur Pause blieb es aber beim knappen Ergebnis.

Im Schlussdrittel konzentrierten sich die Gastgeber auf das Spielzerstören, spielten den Puck immer wieder so weit wie möglich vom eigenen Tor weg, der DSC konnte sich im Angriff kaum entfalten. Zudem musste man noch auf Kyle Gibbons verzichten, der den Puck ins Gesicht bekam und in der Kabine behandelt werden musste. Freiburg spielte die Zeit gut herunter, konnte sich immer wieder befreien. Selbst als Deggendorf mit sechs Feldspielern agierte, kam nichts Zählbares mehr heraus, so dass die Breisgauer das Spiel und die Serie knapp, aber aufgrund der zwei äußert schwachen Auswärtsauftritte verdient gewonnen haben – und der DSC den bitteren sportlichen Abstieg hinnehmen muss. Auf der Pressekonferenz ließ Trainer Kim Collins seine Zukunft offen: "Ich weiß nicht, ob ich nächste Saison noch Trainer bin." − rr/aug













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