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05.12.2018 | 10:23 Uhr

Riesen Ärger wegen Beschränkung für Bayernliga-Verzahnungsrunde: Waldkirchen geht juristisch vor

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Die Karoli Crocodiles sind mit einer Einsatz-Beschrämgung von transferkartenpflichtigen Spielern nicht einverstanden. −Foto: stock4press

Die Karoli Crocodiles sind mit einer Einsatz-Beschrämgung von transferkartenpflichtigen Spielern nicht einverstanden. −Foto: stock4press

Die Karoli Crocodiles sind mit einer Einsatz-Beschrämgung von transferkartenpflichtigen Spielern nicht einverstanden. −Foto: stock4press


Die Karoli Crocodiles mischen in der Eishockey-Landesliga Gruppe 1 munter mit und dürfen als aktueller Tabellensechster durchaus realistisch auf den Sprung in die am 11. Januar beginnende Verzahnungsrunde zur Bayernliga hoffen. Dafür sind jeweils die besten Fünf der beiden Landesliga-Staffeln sowie die letzten Fünf der Bayernliga qualifiziert. Doch im Vorfeld gibt es mächtig Ärger: Der Bayerische Eissport-Verband (BEV) hat am Dienstag bekannt gegeben, dass die freiwillige Selbstbeschränkung aller Bayernliga-Vereine auf nur zwei transferkartenpflichtige Spieler auch für die Aufstiegsrunde gelten soll. Dagegen gehen die Waldkirchener nun juristisch vor.

"Wir wollen gerichtlich überprüfen lassen, ob diese Regelung des BEV für die Verzahnungsrunde europarechtskonform ist. Dieser Beschränkung haben sich nur die Vereine der Bayernliga unterworfen. Ich bezweifle, ob man dies auch auf die Landesligisten zwingend übertragen darf", erklärt Crocodiles-Vorstand Edi Krutsch und verweist darauf, dass für die Landesliga keine derartige Einschränkung gilt. Zusammen mit dem ESC Haßfurt (Tabellenführer Landesliga Gruppe 1) und dem ESV Burgau (Spitzenreiter Gruppe 2) hat der ESV Waldkirchen nun via Anwalt den BEV bis 14. Dezember zu einer Stellungnahme aufgefordert.

Der Verband begründete die Beschränkung damit, dass in der Verzahnungsrunde um Plätze in der Bayernliga gespielt wird und somit auch die Regeln dieses Spielbetriebs Anwendung finden müssten. Laut Edi Krutsch haben die Crocodiles derzeit vier transferkartenpflichtige Spieler im Kader, davon dürften also nur jeweils zwei in den Partien der Verzahnungsrunde eingesetzt werden: "Wir warten jetzt einmal ab, inwieweit die BEV-Entscheidung der juristischen Überprüfung Stand hält. Sollte die Beschränkung kommen, werden wir uns in der Vorstandschaft zusammen setzen und entscheiden, ob wir überhaupt in der Verzahnungsrunde antreten wollen." Dafür muss man sich freilich erst einmal sportlich qualifizieren. Jede Menge Zündstoff also vor dem nächsten Auftritt der Crocodiles am Sonntag (17.15 Uhr) beim Tabellenvierten EV Moosburg.












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