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Zu selten kamen die Hauzenberger um Werner Reitberger (rechts) gegen Dachau mit ihren Angriffen durch. Im Hintergrund Schiedsrichter Siegfried Strickert, der als Aktiver in den 80er Jahren die Blütezeit beim damaligen Bundesligisten TV Passau mitgeprägt hatte. − Foto: Sven Kaiser

Zu selten kamen die Hauzenberger um Werner Reitberger (rechts) gegen Dachau mit ihren Angriffen durch. Im Hintergrund Schiedsrichter Siegfried Strickert, der als Aktiver in den 80er Jahren die Blütezeit beim damaligen Bundesligisten TV Passau mitgeprägt hatte. − Foto: Sven Kaiser

Zu selten kamen die Hauzenberger um Werner Reitberger (rechts) gegen Dachau mit ihren Angriffen durch. Im Hintergrund Schiedsrichter Siegfried Strickert, der als Aktiver in den 80er Jahren die Blütezeit beim damaligen Bundesligisten TV Passau mitgeprägt hatte. − Foto: Sven Kaiser


Jetzt bricht die entscheidende Phase an: Fünf Wochen sind in der Volleyball-Bayernliga noch zu spielen. Der Aufsteiger TV Hauzenberg geht überraschend als Spitzenreiter in diesen Endspurt. Auch wenn sich die Dramatik im Titelrennen am Wochenende zuungunsten der Niederbayern verschärfte. Nach einem 3:1-Heimsieg über den VfR Garching am Samstag folgte nämlich eine bittere 0:3-Klatsche zuhause gegen den ASV Dachau III. Die Oberbayern rückten damit auf drei Punkte an den TVH heran, haben allerdings ein Spiel weniger absolviert. Der heiße Titelkampf hat spätestens am Wochenende begonnen.

"Für uns waren es zwei Tage zwischen Himmel und Hölle", bilanziert Spartenleiter Sepp Fuchs. Gegen Garching zeigte das Team von Trainer Heinz Krenn nämlich von Beginn an die eigenen Stärken. Vor prächtiger Kulisse sicherte der Hauzenberger Block von Beginn an die Punkte. Lediglich im dritten Satz schlichen sich einige Fehler ein. Danach zogen Krenns Männer das eigene Spiel wieder konsequenter durch und sicherten sich einen souveränen 3:1-Heimsieg (25:13, 26:24, 23:25, 25:16).

Nur 20 Stunden danach war von diesem Schwung nichts mehr zu sehen. Am Staffelberg dominierte von Beginn an nur der Gast aus Dachau. Die Oberbayern reisten mit zwei ehemaligen Zweitligaspielern und einem Ex-Nationalspieler aus Österreich nach Niederbayern. Gegen diese Routine, gepaart mit Talenten aus eigenen Reihen, stand der Landesligameister auf verlorenem Posten – 17:25. 19:25, 16:25 hieß es, und Trainer Krenn konstatierte: "Wir sind nie ins Spiel gekommen, konnten uns kein Selbstvertrauen erspielen. Die Niederlage war völlig verdient.".

Es gilt, das Negative schnell abzuhaken. "Trotzdem sind wir Spitzenreiter und am Sonntag geht es schon weiter", blickt Spartenchef Sepp Fuchs voraus. Dann gastiert der TVH (16 Uhr) beim SV München. Die Oberbayern stehen mit nur neun Punkten (Platz 9) bereits als Absteiger fest, konnten kürzlich aber den Titel-Anwärter aus Bobingen bezwingen. "Das wird kein Selbstläufer. Wir müssen uns anders präsentieren", fordert Krenn. Wie gesagt: Der heiße Titelkampf hat begonnen. − js












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