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24.07.2020 | 10:43 Uhr

Bis zu 2000 Zuschauer? Deggendorfer SC legt Hygienekonzept vor - und ist optimistisch

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So nah wie Verteidiger Marcel Pfänder und der junge Fan werden sich die Anhänger des DSC nicht kommen, sollten Zuschauer ab Oktober zugelassen sein. Freuen würden sich dennoch beide Seiten. −Foto: Rappel

So nah wie Verteidiger Marcel Pfänder und der junge Fan werden sich die Anhänger des DSC nicht kommen, sollten Zuschauer ab Oktober zugelassen sein. Freuen würden sich dennoch beide Seiten. −Foto: Rappel

So nah wie Verteidiger Marcel Pfänder und der junge Fan werden sich die Anhänger des DSC nicht kommen, sollten Zuschauer ab Oktober zugelassen sein. Freuen würden sich dennoch beide Seiten. −Foto: Rappel


Großveranstaltungen sind in Bayern noch bis mindestens Ende Oktober verboten. Ausnahmen könnte es geben, wenn ein schlüssiges Hygienekonzept vorliegt. Dazu hat in der vergangenen Woche der Deutsche Eishockeybund auf 80 Seiten dargestellt, wie Eishockeyspiele in der Saison 2020/21 auch mit Zuschauern möglich gemacht werden sollen. Der Deggendorfer hat nun nur wenige Tage später, darauf aufbauend sein eigenes Konzept erstellt. Dies sei bereits der Stadtverwaltung vorgestellt worden, heißt es in einer Vereinsmitteilung.

"Das war ein Kraftakt von Seiten der GmbH und des gesamten Vereins", sagt DSC-Vorstand Artur Frank. "Hier haben vom Nachwuchs bis zu den Verantwortlichen der GmbH alle an einem Strang gezogen und ein schlüssiges Konzept ausgearbeitet, das auf 60 Seiten darstellt, wie Eishockey vor Zuschauern am Standort Deggendorf zu Zeiten der Corona-Pandemie ermöglicht werden kann." Den Aufwand beschreibt auch Stefan Liebergesell, Marketingchef des DSC als enorm: "Es mussten die Gegebenheiten im Deggendorfer Eisstadion genau erfasst werden, um überhaupt eine Vorstellung davon zu erhalten, wie Abstandsregelungen bei den Zuschauern, Sportlern und Schiedsrichtern, die Abläufe an den Einlässen, Kassen oder Kiosken überhaupt aussehen könnten. Als wir ein Bild von den Möglichkeiten hatten, mussten zahllose Gespräche geführt werden. Auch mit externen Anbietern, die zum Beispiel Container für zusätzliche Umkleidekabinen anbieten."

Mit der Stadt Deggendorf hat es bereits positive Gespräche gegeben und so ist man nun im Lager des Deggendorfer SC optimistisch, dass ein Spielbetrieb je nach Pandemielage vor 1000 bis 2000 Zuschauern möglich sein könnte.

Auf welche Änderungen müssen sich die Deggendorfer Eishockeyfans einstellen? Mit einer Saison wie in den vergangenen Zeiten, wird der Besuch eines Eishockeyspiels selbstverständlich nicht zu vergleichen sein, obwohl die Verantwortlichen alles dafür tun, damit es nahezu das gewohnte Eishockeyerlebnis werden kann. Damit das Eishockey überhaupt eine Chance hat, werden vermutlich dauerhaft zutragende Gesichtsmasken und personalisierte Tickets die Grundlage bilden. Im Stadion wird es dann Sektoren geben, denen Zuschauer fest zugeordnet werden können und auch bestimmte Zugänge zum Stadion verbindlich nutzen müssen. Essens- und Getränkeverkauf wird nur außerhalb des Eisstadions stattfinden. Um Abstandsregelungen bei den Spielern zu ermöglichen, werden mit Containern zusätzliche Umkleidekapazitäten geschaffen werden.

Jetzt liegt es an den zuständigen Behörden, das Konzept des Deggendorfer SC zu genehmigen und dann wird es auch auf die Fans ankommen, wie Vorstand Artur Frank betont: "Wir haben von Seiten der Sponsoren sehr viel Unterstützung in dieser schwierigen Zeit erhalten und auch die Signale aus der Politik und Verwaltung stimmen uns positiv. Wir hoffen, dass auch die Fans und Zuschauer mitziehen und trotz der Auflagen die Eishockeyspiele besuchen, denn ohne Zuschauer ist Eishockey in Deggendorf schlicht und einfach nicht möglich." − red












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