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Spielbetrieb wird fortgesetzt  |  12.01.2021  |  06:00 Uhr

Für über 1000 Euro Schnelltests besorgt: Dingolfings Volleyballerinnen greifen wieder an

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Für Dingolfings Zweitliga-Volleyballerinnen geht der Spielbetrieb weiter. −Foto: Kiebler

Für Dingolfings Zweitliga-Volleyballerinnen geht der Spielbetrieb weiter. −Foto: Kiebler

Für Dingolfings Zweitliga-Volleyballerinnen geht der Spielbetrieb weiter. −Foto: Kiebler


Die Nachricht vor Weihnachten kam überraschend: Die Volleyball Bundesliga (VBL) setzte den Spielbetrieb in den vier Staffeln der 2. Bundesliga mit sofortiger Wirkung aus, während in Liga 1 weiter die Bälle flogen.

Betroffen waren auch die Volleyballerinnen vom TV Dingolfing. Um Kontakte zu reduzieren, werde die Saison bis 10. Januar unterbrochen, hieß es in einer Mitteilung. Seither hat sich wenig am Infektionsgeschehen geändert. Im Gegenteil. Dennoch wird der Spielbetrieb ab dem kommenden Wochenende fortgesetzt. Das bestätigte am Montag eine Sprecherin der VBL der Heimatzeitung.

Die Entscheidung sorgt längst nicht bei allen Vereinen für Euphorie. Freilich, einerseits wollen alle gerne spielen. Andererseits gibt es große Bedenken bezüglich der Gesundheit. "Natürlich machen sich auch unsere Spielerinnen Gedanken", sagt Toni Kiebler, 1. Vorsitzender des TV Dingolfing. Am Samstag absolvierten die "Feierabendprofis" erstmals seit langem wieder ein Training in der Halle, das Pensum wird künftig auf zwei Einheiten pro Woche reduziert. Um die Sicherheit zu erhöhen, haben die Verantwortlichen für über 1000 Euro Schnelltest besorgt. "Wir wollen künftig vor jedem Training Tests durchführen", sagt Kiebler.

Ob die Mannschaft am Sonntag das geplante Auswärtsspiel in Dresden absolvieren wird, ist dennoch offen. Wegen des hohen Inzidenzwertes in Sachsen könnte die Partie – es wäre ein Match aus der Rückrunde − verlegt werden. Ohnehin sei es das Ziel der Vereine, zunächst die Hinrunde abzuschließen, so Kiebler. "Da stehen bei uns noch zwei Spiele aus." Dann wolle man weitersehen. Da in den 3. Ligen kein Spielbetrieb stattfinden, wird es wohl ohnehin keine Absteiger geben. Und ob eine Mannschaft den Aufstieg anstrebt, ist fraglich. − laHier lesen Sie: Dingolfinger Feierabend-Profis: Im Siegeszug gestoppt – und stinksauer auf den Verband.












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