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Gewichtheben  |  14.02.2020  |  06:00 Uhr

Der TSV Waldkirchen will eine Geburtstagsfeier zur Meisterparty machen

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Bester Heber in der Bayernliga ist der Waldkirchner Thomas Krieg, dem in dieser Szene Abteilungsleiter Christian Reischl nach einem gelungenen Versuch applaudiert. −Foto: Sven Kaiser

Bester Heber in der Bayernliga ist der Waldkirchner Thomas Krieg, dem in dieser Szene Abteilungsleiter Christian Reischl nach einem gelungenen Versuch applaudiert. −Foto: Sven Kaiser

Bester Heber in der Bayernliga ist der Waldkirchner Thomas Krieg, dem in dieser Szene Abteilungsleiter Christian Reischl nach einem gelungenen Versuch applaudiert. −Foto: Sven Kaiser


Nur noch ein Wertungspunkt fehlt den Gewichthebern des TSV Waldkirchen zu Meisterschaft und Aufstieg in die 2. Bundesliga. Am Samstagabend sollen die Sektkorken knallen. Ab 18 Uhr greifen die Waldkirchner zur Hantel und wollen die Zweitliga-Rückkehr ihres Vereins vorzeitig unter Dach und Fach bringen.

Grund zu feiern wird es am Samstag auf alle Fälle geben, verrät Christian Reischl, Abteilungsleiter der TSV-Gewichtheber. Michael Winkelbauer hatte am Dienstag seinen 50. Geburtstag und den wird er mit der Mannschaft am Samstag nach dem Wettkampf in München feiern. Nicht nur deshalb ist die Vorfreude bei den TSV-Hebern groß: "Jeder fiebert natürlich auf den Tag hin und will eine gute Leistung zeigen", sagt Christian Reischl, der seine Schützlinge zur Konzentration ermahnt: "Wir müssen schon schauen, dass wir taktisch klug heben und jeder seinen zweiten Versuch durchbringt", merkt er an. Denn eines steht für den Spartenleiter außer Frage: Eine Meisterschaftsentscheidung im letzten Heimkampf (29. Februar) gilt es zu vermeiden. Theoretisch könnten sich die Waldkirchner am Samstag eine Nullrunde leisten, um dann in zwei Wochen – vor eigenem Publikum – gegen den ESV München-Ost die Meisterschaft perfekt zu machen. Diese verlockende Alternative ist jedoch keine Option, Reischl fordert einen 3:0-Sieg.

Und dann stünde die Rückkehr in die 2. Bundesliga vorzeitig fest. Dort hat der TSV Waldkirchen eine lange Tradition, wie Christian Reischl angibt. Rund 20 Jahre hoben Waldkirchner Kraftsportler in der 2. Liga, wurde in dieser Zeit sogar einmal Meister, ehe man vor zwölf, 13 Jahren in die Bayernliga abstieg. − F.N./midMehr zum Thema lesen Sie am Freitag, 14. Februar, im Heimatsport der PNP (FRG-Ausgaben, Online-Kiosk) – oder hier als registrierter Abonnent.












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