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PNP-Interview  |  27.01.2018  |  12:17 Uhr

Tischtennis-Talent Rinderer (15) über den Sport und seine Schattenseiten – "irgendwann zu Olympia"

von 115ÿAndreas Scheuerer

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Seine Trainer bezeichnen Daniel Rinderer (15) als großes Talent im Tischtennissport. − Foto: Steinbrenner

Seine Trainer bezeichnen Daniel Rinderer (15) als großes Talent im Tischtennissport. − Foto: Steinbrenner

Seine Trainer bezeichnen Daniel Rinderer (15) als großes Talent im Tischtennissport. − Foto: Steinbrenner


Vergangenes Jahr kam Daniel Rinderer ins Internat. Er wollte näher dran sein an seinem Tischtennisverein FC Bayern München. Mit 15 Jahren zählt er zu den Hoffnungen im deutschen Tischtennissport, sagen seine Trainer. Bei den Bayerischen Meisterschaften holte der Ruhmannsfeldener kürzlich Gold im Doppel, Bronze im Einzel. Doch der Weg zum Erfolg hat Schattenseiten. Die Heimatzeitung sprach mit Daniel Rinderer darüber:

Herr Rinderer, wie waren die ersten Tage im Internat?
Rinderer: "Es war sehr schwierig. Ich habe mir das alles anders vorgestellt, habe mich in der neuen Klasse nicht wohlgefühlt und wollte am liebsten gleich wieder von hier weg."

Woran lag's? Heimweh?Daniel Rinderer: "Nein, damit hatte das eigentlich weniger zu tun. Ich kam in eine völlig neue Umgebung, ganz anders als ich das vom Dorf kannte. Die Großstadt. Ich hatte keine Freunde. Dann wurden meine Noten in der Schule schlechter, weil ich so viel trainiert habe. Teilweise ging ich einen Monat nicht zur Schule, da verpasste ich den Anschluss. Und im Training spielte ich meistens mit Mannschaftskollegen, die viel älter waren als ich. Das war schwer."

Und jetzt?Rinderer: "Mittlerweile habe ich mich eingelebt. Ich habe hier viele Menschen kennengelernt, in der Schule Freunde gefunden und auch meine Trainer sind super Ansprechpartner, denen ich alles erzählen kann."

Sie haben in diesem Jahr und auch schon in den Jahren zuvor viele Titel gewonnen. Was braucht ein Tischtennisspieler, um erfolgreich zu sein?

Rinderer: "Man muss gedankenschnell sein, Tischtennis ist eine der schnellsten Sportarten der Welt. Dann muss man schlau sein, um die Taktik umsetzen zu können, die einem die Trainer vorgeben. Wenn man das nicht kann, reicht es für den höheren Amateurbereich, aber nicht für die Oberliga.

Wie sieht Ihre Zukunft aus? Welche Ziele haben Sie?Rinderer (lacht): Irgendwann will ich schon zu Olympia. Aber ich mache einen Schritt nach dem anderen. Diese Saison stehen noch drei Turniere an, unter anderem die deutsche Meisterschaft. Dann will ich die Oberligasaison mit der Mannschaft fertig spielen, nächstes Jahr will ich den Sprung in die erste Mannschaft schaffen. Und auch in der Jugend-Nationalmannschaft möchte ich bleiben.

Das komplette Interview lesen Sie am Samstag, 27. Januar, im Heimatsport der PNP (Bayerwald-Ausgaben, Online-Kiosk) – oder hier als registrierter Abonnent.












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