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Mit seiner neuen Kawasaki konnte Philipp Öttl in Jerez gleich mit starken Zeiten überzeugen. −Foto: Privat

Mit seiner neuen Kawasaki konnte Philipp Öttl in Jerez gleich mit starken Zeiten überzeugen. −Foto: Privat

Mit seiner neuen Kawasaki konnte Philipp Öttl in Jerez gleich mit starken Zeiten überzeugen. −Foto: Privat


Nur eine Woche nach dem Weltmeisterschafts-Finale in Valencia begann für Motorradpilot Philipp Öttl am gleichen Ort die Vorbereitung auf die Supersport-WM 2020. Der 23-Jährige testete mit seiner neuen Kawasaki ZX6R zwei Tage auf der Grand-Prix-Strecke. Für den ersten Einsatz mit seinem Trainingsmotorrad stand ihm seine Mannschaft vom Kawasaki Puccetti Racing Team zur Seite. Der Ainringer absolvierte bei perfekten Wetterverhältnissen 120 Runden, wobei er 480 Kilometer zurücklegte. Nach nur einem Tag Pause ging es in Jerez mit zwei weiteren Testtagen weiter. Dieses Mal jedoch mit dem ganzen Kawasaki-Werksteam und Öttls Einsatzmotorrad für die Supersport-WM. Wie schon in Valencia kam Öttl von Beginn an gut klar. Der Ainringer lag fast den ganzen Tag an der Spitze und verfehlte als Tageszweiter die Bestzeit nur um 0,06 Sekunden. Damit hatte zu diesem frühen Zeitpunkt niemand gerechnet. Doch auch am zweiten Tag konnte der Klassen-Neuling überzeugen. Er steigerte sich um 0,5 Sekunden und fuhr damit sogar schneller als auf seiner besten Moto2-Runde. Die Spitze lag wieder sehr eng zusammen. Der Kawasaki-Fahrer verfehlte erneut die Bestzeit mit 0,04 Sekunden Rückstand nur knapp. Auch seine Konstanz war beeindruckend. Während die Konkurrenz eine schnelle Runde schaffte, fuhr Öttl seine Zeit viermal hintereinander und war auch auf die Distanz sehr schnell unterwegs. Insgesamt legte er 120 Runden zurück und kam auf 540 Kilometer. – red

Lesen Sie mehr in Freilassinger Anzeiger/Reichenhaller Tagblatt in der Ausgabe vom 4. Dezember.












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