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09.01.2014 | 09:28 Uhr

Kelvin Arase – der Zauberer aus der Dreiländerhalle: Hat Passau den neuen Alaba gesehen?

von Sebastian Lippert

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Wie ein Großer führt Kelvin Arase im grünen Rapid-Trikot seine Mannschaft ins Finale des Sonnenland-Cups in Passau. Dort sind am Ende die Freiburger im Achtmeterschießen die Glücklicheren.  − Foto: Jäger

Wie ein Großer führt Kelvin Arase im grünen Rapid-Trikot seine Mannschaft ins Finale des Sonnenland-Cups in Passau. Dort sind am Ende die Freiburger im Achtmeterschießen die Glücklicheren.  − Foto: Jäger

Wie ein Großer führt Kelvin Arase im grünen Rapid-Trikot seine Mannschaft ins Finale des Sonnenland-Cups in Passau. Dort sind am Ende die Freiburger im Achtmeterschießen die Glücklicheren.  − Foto: Jäger


Muhammet Akagündüz (35) musste nicht lange überlegen, warum er am Freitag während des U15-Turniers des Sonnenland-Cups kurz zur Seite gebeten wurde. "Wegen Kelvin, oder?", fragte der Trainer der Talente von SK Rapid Wien, die wenige Minuten später das Halbfinale gegen Grasshoppers Zürich zu bestreiten hatten. Kelvin Arase (14) hatte bis zum Halbfinale bereits elf Tore erzielt und fünf vorbereitet – in fünf Spielen á zwölf Minuten. Noch dazu bei einem der, wie Michael Tarnat, Champions-League-Sieger 2001 und Jugendkoordinator des FC Bayern, meinte, "hochkarätigsten U15-Turnier überhaupt". Eineinhalb Stunden später erhob sich das Publikum noch einmal für den schmächtigen Wiener Burschen. Arase heimste da gerade den verdienten Applaus für den Titel des "Besten Spielers" ein, im Finale unterlag man dem SC Freiburg im Achtmeterschießen.

Der gebürtige Nigerianer hat die österreichische Staatsbürgerschaft, seit dem 1. Juli 2011 kickt Arase für Rapid, aber steht auch bei vielen anderen Clubs auf dem Zettel. Trainer Akagündüz, früher selbst Profi und im Angriff zuhause, sieht dem Hype um seinen jungen Star aber gelassen entgegen. "Für ihn gibt es schon lange Anfragen, u.a. auch aus England. Jedoch ist er erst 14, man muss seine Entwicklung abwarten, ihm Zeit geben. Ein Wechsel in diesem Alter wäre für ihn nicht förderlich, da müssen wir Kelvin als Verein auch schützen."

Ob die Entwicklung möglicherweise in eine Richtung gehen könnte wie bei David Alaba? Akagündüz will dies zumindest nicht verneinen: "Schon jetzt bringt der Junge sehr viele Anlagen mit, um es später zu schaffen. Aber ich hatte schon so einige Spieler, die sich irgendwann gnadenlos selbst überschätzt haben und daran gescheitert sind. Bei ihm muss man einfach abwarten."

Mehr über Kelvin Arase lesen Sie in der Dienstags-Ausgabe der Passauer Neuen Presse.












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