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08.02.2019 | 23:14 Uhr

Unter Neu-Coach Collins: Deggendorfer gehen mit zwei Punkten aus der "Keller-Party"

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Besprechnung mit Kyle Gibbons: Trainer Kim Collins. −Fotos: Roland Rappel

Besprechnung mit Kyle Gibbons: Trainer Kim Collins. −Fotos: Roland Rappel

Besprechnung mit Kyle Gibbons: Trainer Kim Collins. −Fotos: Roland Rappel


Einstand geglückt: Mit dem neuen Trainer Kim Collins (57) hinter der Bande gewann der Deggendorfer SC am Freitag zuhause gegen den Vorletzten mit 3:2 (0:1, 1:1, 1:0) nach Penaltyschießen. Die Donaustädter sahen sich kurz nach Beginn des zweiten Drittels mit 0:2 im Rückstand, rafften sich dann aber auf, kamen noch im Mittelabschnitt zum Anschluss und gut zehn Minuten vor dem Ende zum Ausgleich. Der Zuschauerzuspruch war einmal mehr bemerkenswert: 1896 Fans hatten sich im Stadion eingefunden.

Mit einem Konter kommen die Gäste zum 0:1 durch Jozef Balej (11.). DSC-Goalie Bacashihua, der seinen Vertrag vor dem Spiel um ein Jahr verlängert hatte, bleibt ohne Chance. Es ist ein Wirkungstreffer, der Deggendorf lähmt. So kommt es, dass den Abschlüssen von Gibbons und Leinweber vorm Tor die Präzision fehlt.

Das zweite Drittel startet katastrophal: Deggendorf kommt schläfrig aus der Kabine und kassiert prompt das 0:2 durch Ryon Moser (21.), wobei die Schiedsrichter erst nach Videobeweis auf Tor entscheiden. Goalie "Cash" war mit dem Puck ins Tor gerutscht. Das nervt die Deggendorfer richtig. Kapitän René Röthke fährt dann einen harten Check und weckt die Kollegen damit auf. Über positive Aggressivität findet der DSC zurück ins Spiel – und kommt in Spielminute 28 zum verdienten Anschlusstreffer. Es ist eine Co-Produktion der Lizenzspieler aus Straubing: Max Gläßls Schuss wird noch geblockt, der enorm spielfreudige Vladislav Filin staubt ab, so geht’s mit 1:2 in den Schlussabschnitt.

Die DSC-ler freuen sich über den Anschlusstreffer von Vladislav Filin

Die DSC-ler freuen sich über den Anschlusstreffer von Vladislav Filin

Die DSC-ler freuen sich über den Anschlusstreffer von Vladislav Filin


Völlig verdient auch das 2:2. Freiburg findet neun Minuten lang nicht statt, auf Vorlage von Andrew Schembri hält Aaron Reinig drauf und versenkt von halblinks (49.). Weil weiter nichts passiert, geht das Spiel in die Verlängerung. Filin trifft erst noch den Pfosten, danach wird Kyle Gibbons auf dem Weg zum Tor von den Beinen geholt, versenkt den folgenden Penalty aber nicht. Im Penaltyschießen gleicht Gibbons dann den Treffer von Mikyska aus. Das folgende Tor von Jozef Balej wird nicht gegeben, weil der Stürmer den Puck regelwidrig zurück bewegt hatte. Balej vergibt dann auch seine zweite Chance. Anders Kyle Gibbons, der ihn reinmacht und dem DSC so zwei Punkte sichert.

− sli












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