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13.09.2017  |  16:41 Uhr

U17-Turnier: Viel Lob vom Bundestrainer – auch für für Passau, Deggendorf und Burghausen

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Turniersieg verpasst – aber eine große Zukunft vor Augen: Die deutsche U17-Mannschaft zeigte beim Vier-Länderturnier in Deggendorf, Passau und Burghausen ihr Potenzial, auch wenn es nicht zu Platz 1 reichte. − Foto: Gabi Zucker

Turniersieg verpasst – aber eine große Zukunft vor Augen: Die deutsche U17-Mannschaft zeigte beim Vier-Länderturnier in Deggendorf, Passau und Burghausen ihr Potenzial, auch wenn es nicht zu Platz 1 reichte. − Foto: Gabi Zucker

Turniersieg verpasst – aber eine große Zukunft vor Augen: Die deutsche U17-Mannschaft zeigte beim Vier-Länderturnier in Deggendorf, Passau und Burghausen ihr Potenzial, auch wenn es nicht zu Platz 1 reichte. − Foto: Gabi Zucker


Auch wenn es am Ende nicht ganz zu Platz eins gereicht hat, war Deutschlands U17-Trainer Michael Prus vor allem mit der Leistung seiner Mannschaft am Dienstag beim 1:1 gegen die Niederlande "sehr zufrieden" und bezeichnete das Vier-Länderturnier mit den Stationen Deggendorf, Passau und Burghausen als überaus gelungen.

Der 49-Jährige verwies auf die größtenteils knappen Ergebnisse in den sechs Begegnungen: "Das waren fast alles enge Spiele und somit ein sehr guter Test. Die Jungs haben gesehen, dass man auch gegen Nationen wie Israel nicht so im Vorbeigehen gewinnt. Das sind ganz wichtige Erfahrungen."

Sowohl die Organisation als auch die Rahmenbedingen haben Prus überzeugt: "Die Plätze waren gut, die Trainingsmöglichkeiten ebenfalls und auch Unterbringung und Verpflegung waren bestens. Wir konnten uns dementsprechend auf die sportlichen Dinge konzentrieren. Wobei das hier in Burghausen, in einem etwas größeren Stadion, natürlich der krönende Abschluss war."

Dass trotz der spielerisch vollauf überzeugenden Leistung gegen Oranje kein Sieg herausgesprungen ist, macht der Coach am Fehlen eines "herausragenden Spielers" fest: "Das ist ein sehr guter Jahrgang, aber noch fehlen uns diese Spieler, die den Unterschied machen. Spieler, die dann so ein Match entscheiden können."

Aber wie funktioniert überhaupt das Auswahlverfahren, kommen doch die 22 Spieler, die für das "KOMM MIT Vier-Nationenturnier" nominiert waren, aus nicht weniger als 13 verschiedenen Vereinen. "Es gibt immer ein großes Sichtungsturnier mit den Auswahlmannschaften der Landesverbände, da kann man sich einen sehr guten Überblick verschaffen", erklärt Prus. Aber nicht nur die dort gesichteten Spieler werden dann ständig von vielen Scouts in der Junioren-Bundesliga beobachtet und natürlich auch bewertet. Prus: "Anfang Oktober haben wir zwei Länderspiele in Dänemark, da werden wir dann wieder andere Jungs sehen."

Ob der ehemalige Schalker Bundesliga-Profi dann sein Team erneut im 4-1-4-1 auflaufen lassen wird, steht allerdings noch nicht: "Das machen wir schon auch immer vom Spielermaterial abhängig."

Mehr dazu lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Heimatzeitung, Sport












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