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Ringen | 14.01.2022 | 06:40 Uhr

Das Viertelfinale perfekt machen – Wacker geht am Samstag mit 18:9-Vorsprung in Heimkampf gegen Nackenheim

von Michael Buchholz

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Einen sehr guten Eindruck macht derzeit Eduard "Edi" Tatarinov (links), der wohl im Freistil-Mittelgewicht gegen Nackenheim die Burghauser Farben vertreten wird. −Foto: Zucker

Einen sehr guten Eindruck macht derzeit Eduard "Edi" Tatarinov (links), der wohl im Freistil-Mittelgewicht gegen Nackenheim die Burghauser Farben vertreten wird. −Foto: Zucker

Einen sehr guten Eindruck macht derzeit Eduard "Edi" Tatarinov (links), der wohl im Freistil-Mittelgewicht gegen Nackenheim die Burghauser Farben vertreten wird. −Foto: Zucker


"Wir sind bereit. Wir wollen unseren Vorsprung über die Runden bringen und unbedingt auch zuhause gewinnen, um sicher ins Viertelfinale zu kommen." Matthias Maasch, Sportlicher Leiter der Ringer des SV Wacker Burghausen, gibt die Richtung vor dem Rückkampf des Achtelfinales am Samstag um 19.30 Uhr gegen den SV Alemannia Nackenheim klar vor. Gleichzeitig hofft er im Sinne des Sports, dass der Gegner mit einer möglichst starken Staffel kommt. Anders als im Hinkampf vor einer Woche, den der Titelverteidiger klar mit 18:9 gewonnen hat, sind diesmal immerhin knapp 300 Zuschauer in der Sportparkhalle unter der 2G-Plus-Regelung und Maskenpflicht erlaubt.

Der Vorverkauf in der Geschäftsstelle des SVW ist am Donnerstag gut angelaufen, es wird aber auch noch Karten an der Abendkasse geben. Alle Ringer-Fans, die nicht in der Halle dabei sein können, müssen trotzdem nicht auf das packende Geschehen auf der Matte verzichten, zumal es bei sportdeutschland.tv einen Livestream geben wird. Sollte Burghausen ins Viertelfinale einziehen, wartet als Gegner der RSV Rotation Greiz. Die Thüringer machten die Runde der letzten Acht bereits am grünen Tisch klar, nachdem der ASV Urloffen kein Team stellen konnte.

Ganz ohne Sorgen gehen die Burghauser nicht in den Rückkampf. "Wir haben leichte personelle Probleme, werden aber unsere beste Aufstellung und damit eine durch die Bank schlagkräftige Mannschaft auf die Matte schicken", verspricht Maasch und erläutert: "Wir nehmen den Kampf mit Sicherheit nicht auf die leichte Schulter. Wie wichtig es ist, den Gegner auf keinen Fall zu unterschätzen, hat man auch im Vorkampf gesehen, als die Nackenheimer richtig stark aufgestellt und die erlaubten 28 Punkte voll ausgeschöpft haben."












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