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Deutsche Biathlon-Zukunftssorgen  |  13.01.2022  |  13:07 Uhr

Talente ja, "aber Qualität ist das andere": Olympiasieger Fritz Fischer kritisiert Nachwuchsförderung im Biathlon

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Sorgt sich um den deutschen Biathlon-Nachwuchs: Fritz Fischer. −Foto: imago images

Sorgt sich um den deutschen Biathlon-Nachwuchs: Fritz Fischer. −Foto: imago images

Sorgt sich um den deutschen Biathlon-Nachwuchs: Fritz Fischer. −Foto: imago images


Biathlon-Olympiasieger Fritz Fischer hat die Nachwuchsförderung der deutschen Skijäger kritisiert. "Ich finde, man könnte die Jungen ruhig mehr fordern. Schauen Sie sich doch den FC Bayern an: Der Julian Nagelsmann lässt den 16-jährigen Paul Wanner spielen. Bei uns im Biathlon heißt es dagegen bei einem 20-Jährigen: Ja, ist der denn schon so weit?", sagte der 65-Jährige dem Münchner Merkur und der tz.

In Deutschland gebe es viele Nachwuchsbiathleten und ausreichend gute Talente, "aber ihre Qualität ist das andere", sagte Fischer, der 1992 in Albertville als Staffel-Schlussläufer Olympia-Gold gewonnen hatte. Der Gesamtweltcupsieger von 1988 forderte von den jungen Athleten mehr Eigenverantwortung.

Diese müssten sich "ab einem gewissen Alter einfach auch selbst fordern", sagte Fischer: "Da muss auch der Spaß an der höheren Belastung da sein. Die Sportler müssen sich sagen: Wir müssen schneller laufen, wir müssen konzentriert schießen, das ist mein Beruf."

Vor dem Heim-Weltcup in Ruhpolding, der nach der Absage im vergangenen Jahr wegen der strengen Corona-Verordnungen in Bayern erstmals ohne Zuschauer stattfinden wird, versuchte Fischer optimistisch zu bleiben. "Jammern bringt uns jetzt nicht weiter. Trotz allem Negativen: Ich habe schon das Gefühl, dass am Himmel wieder ein paar blaue Flecken da sind", sagte er. − sid












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