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Volleyball-Bundesliga der Frauen  |  17.03.2021  |  21:04 Uhr

Heimniederlagen beim Playoff-Start: Vilsbiburg und Straubing schon in Zugzwang

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Nur im ersten Satz fanden die Roten Raben häufiger Lücken im Potsdamer Block: Hier zieht Danielle Brisebois (rechts) durch, daneben beobachten Jodie Guilliams (Nr. 15) und Myrthe Schoot (Nr. 9). −Foto: Gerleigner

Nur im ersten Satz fanden die Roten Raben häufiger Lücken im Potsdamer Block: Hier zieht Danielle Brisebois (rechts) durch, daneben beobachten Jodie Guilliams (Nr. 15) und Myrthe Schoot (Nr. 9). −Foto: Gerleigner

Nur im ersten Satz fanden die Roten Raben häufiger Lücken im Potsdamer Block: Hier zieht Danielle Brisebois (rechts) durch, daneben beobachten Jodie Guilliams (Nr. 15) und Myrthe Schoot (Nr. 9). −Foto: Gerleigner


Die Volleyballerinnen der Roten Raben und von NawaRo Straubing haben einen Fehlstart in die Playoffs hingelegt. In der Ballsporthalle zog die Vilsbiburger Mannschaft von Trainer Florian Völker gegen den SC Potsdam mit 1:3 (25:21, 23:25, 17:25, 20:25) den Kürzeren. NawaRo stand beim 0:3 (19:25, 22:25, 17:25) gegen Allianz MTV Stuttgart auf verlorenem Posten.

Damit verspüren die Vilsbiburgerinnen schon Druck vor der zweiten Partie am Samstag (14 Uhr) in Brandenburg. Sollte die ebenfalls verloren gehen, wäre der Halbfinal-Traum bereits geplatzt. Nur mit einem Erfolg könnte man ein Entscheidungs-Duell am Sonntag (16.30 Uhr) daheim erzwingen. Gleiches gilt für die Gäubodenstädterinnen, die nun am Samstag (19.30 Uhr) in Stuttgart gefordert sind und schon über sich hinauswachsen müssten.

Dabei hatten die Roten Raben als Fünfte der Hauptrunde gegen den leicht favorisierten Tabellenvierten so vielversprechend begonnen. Sie starteten hochkonzentriert, zogen gleich auf 6:2 davon und ließen sich dann den ersten Satz nicht mehr nehmen. Allerdings gelang erst mit dem vierten von sieben Satzbällen die 1:0-Führung. In der Folge wurde Potsdam stärker. Zwar verlief der zweite Durchgang lange ausgeglichen, am Ende erspielten sich die Gäste jedoch vier Satzbälle und behaupteten sich dann mit 25:23. Der SC war nun klar am Drücker, schnappte sich schnell den dritten Satz und ließ sich auch im vierten Abschnitt nicht mehr von der Gewinnerstraße abbringen.

Meist in die Defensive gedrängt sahen sich die Straubingerinnen, wie hier Sophie Dreblow (links) und Anne Hölzl. −Foto: Schindler

Meist in die Defensive gedrängt sahen sich die Straubingerinnen, wie hier Sophie Dreblow (links) und Anne Hölzl. −Foto: Schindler

Meist in die Defensive gedrängt sahen sich die Straubingerinnen, wie hier Sophie Dreblow (links) und Anne Hölzl. −Foto: Schindler


Überhaupt nichts zu bestellen hatten die Straubinger Damen, die sich als Siebter für die Playoffs qualifiziert hatten, gegen den Rangzweiten aus Stuttgart. Der MTV diktierte die Partie von Beginn an, spielte auf konstant hohem Niveau und ließ NawaRo nie zur Entfaltung kommen. Am Ende ging der glatte Dreisatz-Erfolg für die Schwäbinnen auch in Ordnung. − red













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