Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...





Modern oder überflüssig?  |  13.02.2020  |  14:28 Uhr

BFV startet E-Football-Liga: Zahlreiche Klubs aus der Region dabei – "Treffen den Puls der Zeit"

Lesenswert (21) Lesenswert 9 KommentareKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken








SG Edenstetten gegen VfR Garching – das klingt nach David gegen Goliath, Kreisklasse gegen Regionalliga. Ja, auf dem Fußballplatz trennen die beiden Vereine Welten. An der Konsole spielen sie in einer Liga – in der "BFV eFootball League", die an diesem Wochenende startet. Insgesamt 36 Vereine gehen in zwei Staffeln an den Start. Die Teams kämpfen an 17 Spieltagen um den Bayern-Titel und attraktive Preise.

In der Bayernliga Süd sitzen auch einige Teams aus regionalen Vereinen an der Konsole: SC 1919 Zwiesel, SV Hohenau, TSV Kößlarn, FC Vilshofen, TSV Klingenbrunn, SG Edenstetten – sie schicken je zwei Spieler in die Duelle an die Controller. Regelspieltag ist jeweils sonntags um 19 Uhr, über ein Online-Tool können sich die Vereine aber auch auf andere Anstoßzeiten einigen.

Eine Partie besteht aus zwei Einzelspielen, die auf der Playstation 4 in der Fußball-Simulation FIFA20 ausgetragen werden. Die Ergebnisse der zwei Duelle werden zu einem Gesamtergebnis addiert. Jeder Spieler muss auch Mitglied in dem Verein sein, für den er in der "BFV eFootball League" an den Start geht. Gespielt wird im sogenannten 85er-Modus, der unabhängig von der gewählten Mannschaft Chancengleichheit gewährleistet. Ausgewählt werden dürfen ausschließlich die in FIFA20 verfügbaren bayerischen Teams (Bundesliga bis 3. Liga).

Die beiden Staffelsieger gewinnen jeweils ein eFootball-Komplettpaket für ihren Verein – bestehend aus Konsole, Controllern, Gaming-Bildschirm und FIFA-Spiel. Außerdem treten die besten vier Mannschaften beider Ligen nach Ende der Saison in einem großen Offline-Finale gegeneinander an und spielen um ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro.

Das Projekt des BFV ist nicht unumstritten. Kritiker werfen dem Verband vor, sich mit Dingen wie eFootball zu beschäftigen, anstatt die elementaren Baustellen an der Basis anzugehen und Lösungen für alltägliche Probleme rund um den Vereinsfußball zu liefern. Beim FV sieht man dies freilich anders. "Die Einführung der ‚BFV eFootball League‘ ist der nächste logische Schritt unserer Bemühungen, über den virtuellen Kick noch mehr Menschen für den Fußball zu begeistern. eFootball birgt ein enormes Potenzial, von dem auch Amateurvereine profitieren können – davon bin ich überzeugt", erklärt BFV-Vizepräsident Robert Schraudner, der im Präsidium für das Thema eFootball zuständig ist: "Dass wir mit unserem Engagement den Puls der Zeit treffen, zeigt auch das große Interesse unserer Vereine, bei der ‚BFV eFootball League‘ dabei zu sein. Ich freue mich auf spannende Partien!" − aug/laWas haltet Ihr von der BFV eFootball League‘? Schreibt uns gerne Eure Meinung als Kommentar.












Sicherheitscode:




Dokumenten Information
Copyright © heimatsport.de 2020
Dokument erstellt am
Letzte Änderung am





Schwierige Zeiten für DFL-Boss Christian Seifert: Die Bundesligen pausieren wegen der Corona-Krise. Nur wie lange noch? −F.: dpa

Am Dienstag treffen sich Vertreter der 36 deutschen Profiklubs in Frankfurt am Main zur...



In Videokonferenzen hat die BFV-Spitze um Präsident Dr. Rainer Koch in den vergangenen Tagen mit Vereinsvertretern gesprochen. −Foto: BFV

In dieser von großer Ungewissheit geprägten Zeit haben die Vereinsvertreter der Regional-...



Realität und Fiktion verschmelzen: Die Vilshofenerin Sarah Dwyer sitzt auf ihrem Rennrad, das auf einem Rollentrainer steht, und strampelt via Internet mit Hobby- wie Profisportlern weltweit um die Plätze. −Foto: Dario Karamatic

Es ist wie Konsole spielen. Nur viel anstrengender. Profi- und Hobbysportler weltweit schinden sich...



"Heimaturlaub": Ann-Christin auf dem Aussichtsturm am Hauzenberger Staffelberg. −Foto: Marold

Es ist ruhig geworden um Eiskunstläuferin Ann-Christin Marold (16). Keine Meldungen mehr von...



Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge: Der Bestandsschutz genießt Priorität. −Foto: dpa

Die Ansage von Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge in der Corona-Krise war unmissverständlich...





Verwaistes Kesselbachstadion: Wie hier in Rotthalmünster sieht es derzeit deutschlandweit auf den Fußballplätzen aus.Wie lange der Ausnahmezustand anhält, weiß niemand zu sagen. −Foto: Archiv Georg Gerleigner

Die Corona-Krise hat den Fußball-Betrieb mit bayernweit 4600 Vereinen vollständig zum Erliegen...



Der Ball ruht – auch in England. Dort haben die Amateurfußballer nun endlich Klarheit, die Saison wurde abgebrochen. −Foto: Andreas Lakota/Symboldbild

In Deutschland warten die Fußball-Fans noch auf eine Entscheidung des Verbands – in England...



Rainer Koch. −Foto: dpa

Er streckt den Ultras die Hand entgegen, verteidigt aber das Vorgehen des Verbands gegen Auswüchse...



−Archivfoto: M. Duschl

Der bayerische Sport erwartet wegen der Folgen der Corona-Krise Hunderte Millionen Euro Schaden...



Während der Sport in Zeiten von Corona leidet, haben die E-Sportler des SC Zwiesel vorerst wohl keine Absagen zu befürchten. −Foto: F. Bietau

Spiele fallen aus, Trainingseinheiten werden abgesagt, ganze Trainingslager storniert: Innerhalb von...











Facebook


 Facebook Like-Box aktivieren 

(dies stellt eine direkte Verbindung Ihres Browsers zu Facebook her)









realisiert von Evolver