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Palling  |  13.02.2020  |  12:24 Uhr

Großes Ziel Olympia: Läufer Benedikt Huber kämpft um das Tokio-Ticket

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Ein eingeklemmter und später entzündeter Nerv verhinderte eine erfolgreiche Hallenvorbereitung für den Pallinger Top-Läufer Benedikt Huber. Nun muss er in der Freiluftsaison alles dafür geben, seinen Traum von Olympia in Tokio wahr werden zu lassen. −Foto: Müller

Ein eingeklemmter und später entzündeter Nerv verhinderte eine erfolgreiche Hallenvorbereitung für den Pallinger Top-Läufer Benedikt Huber. Nun muss er in der Freiluftsaison alles dafür geben, seinen Traum von Olympia in Tokio wahr werden zu lassen. −Foto: Müller

Ein eingeklemmter und später entzündeter Nerv verhinderte eine erfolgreiche Hallenvorbereitung für den Pallinger Top-Läufer Benedikt Huber. Nun muss er in der Freiluftsaison alles dafür geben, seinen Traum von Olympia in Tokio wahr werden zu lassen. −Foto: Müller


Obwohl er beim 4. Poschmühlner Silvesterlauf schon leichte Schmerzen im rechten Oberschenkel verspürt hatte, war 800-Meter-Spezialist Benedikt Huber damals noch recht zuversichtlich gewesen, eine erfolgreiche Hallensaison zu bestreiten und viele Weltranglistenpunkte für die angestrebte Olympia-Qualifikation sammeln zu können. Es sollte anders kommen, denn ein eingeklemmter und später entzündeter Nerv verhinderte eine angemessene Vorbereitung.

"Obwohl ich immer wieder in ärztlicher Behandlung war und mit meinem Physiotherapeuten gearbeitet habe, sind die Schmerzen nie ganz weggegangen und ich konnte nicht wie gewollt trainieren", so der 30-jährige Pallinger, der für die LG Telis Finanz Regensburg läuft. Die Konsequenz war, dass er international stark besetzte Hallenmeetings wie die World Indoor Tour in Düsseldorf absagen musste. Auch die Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften am 22. und 23. Februar werden ohne Huber über die Bühne gehen.

Für den dreifachen Deutschen Meister über 800 Meter (2016 bis 2018) ist es nach einer durchwachsenen Saison ein herber Rückschlag, denn für seinen großen Traum von seiner ersten Olympia-Teilnahme braucht er unbedingt fünf starke Ergebnisse bei hochklassigen Rennen – und zwei davon wollte er eigentlich schon in der Halle einfahren. Von Nachteil ist für ihn auch, dass er seit rund drei Jahren nicht mehr dem deutschen Kader angehört und vom Verband keinerlei Unterstützung erfährt. "Ich werde im März trotzdem drei Wochen mit ins Höhentrainingslager nach Südafrika fahren, auch wenn ich die Kosten für die Flüge und das Hotel selber tragen muss", gibt sich Huber kämpferisch. Sein Regensburger Trainer Kurt Ring und seine Fans bestärken ihn darin.

In Südafrika wird er auch auf den derzeit stärksten deutschen 800-Meter-Läufer, den amtierenden deutschen Meister Marc Reuther (LG Eintracht Frankfurt), treffen, der sich weiterhin in Topform befindet und mit Blickrichtung Olympia schon wichtige Punkte für die Weltrangliste gesammelt hat. An der direkten Olympia-Norm von 1.45,20 Minuten, die die fixe Teilnahme garantiert, hat sich aber auch der 23-Jährige bisher die Zähne ausgebissen.

Der Deutsche Leichtathletik-Verband könnte maximal vier Männer für die doppelte Stadionrunde nominieren, aber nur drei dürften in Japan starten. Bei den letzten beiden Olympischen Sommerspielen war nur ein bzw. gar kein deutscher 800-Meter-Mann am Start. Neben Huber rechnen sich vor allem auch der derzeit verletzte Christoph Kessler (LG Region Karlsruhe) und der junge Robert Farken (SC DHfK Leipzig) Olympia-Chancen aus. − mmüMehr dazu lesen Sie am 14. Februar im Trostberger Tagblatt.












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