Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...







Mit schnellen Schritten dem Ziel entgegen: Josef Diensthuber aus Reischach gewann erstmals den Nikolauslauf in München. −Foto: Stuffer

Mit schnellen Schritten dem Ziel entgegen: Josef Diensthuber aus Reischach gewann erstmals den Nikolauslauf in München. −Foto: Stuffer

Mit schnellen Schritten dem Ziel entgegen: Josef Diensthuber aus Reischach gewann erstmals den Nikolauslauf in München. −Foto: Stuffer


Der schnellste Nikolaus aus dem Landkreis kommt aus Reischach: Josef Diensthuber überraschte mit seinem Sieg beim Nikolauslauf in München über 10km.

Das Rennen auf dem 5km langen Rundkurs durch den Olympiapark bildete den traditionellen Auftakt der Münchner Winterlaufserie und mit 1210 Teilnehmern herrschte wieder großer Andrang. Mit einer wahren Gala-Vorstellung wartete Diensthuber bei diesem Klassiker auf. Im Vorjahr noch Dritter, konnte sich der Routinier erneut steigern.

Bei seinem letzten großen Rennen des Jahres wollte der 38-Jährige nochmals eine gute Zeit anvisieren und ging deshalb in einem sehr flotten Tempo an. Der Mann im Trikot des Teams "Reischacher Holzlandlauf" mischte von Beginn an in einer vierköpfigen Spitzengruppe mit, konnte sich nach einem knappen Kilometer dann aber immer mehr absetzen. "Das war das Erfolgsrezept bei diesem Nikolauslauf, den ich nun beim dritten Anlauf das erste Mal gewinnen konnte", verriet Diensthuber. "Mein Ziel war es eigentlich unter 32 Minuten zu laufen, denn die Gegner sind bei diesem Rennen erfahrungsgemäß sehr stark", so der Landkreis-Athlet weiter. "So hatte ich gehofft, dass man sich bei der Tempoarbeit etwas abwechseln könnte, aber allein war dies schwer und bei dem Rennverlauf ging der Plan leider nicht auf."

Auch die Bedingungen waren nicht ideal: Der Wind verwehte Diensthubers Vorhaben auf eine schnellere Zeit auf dem Abschnitt zwischen Olympiaberg und -see. "Im Hinblick auf den Rennverlauf und die Windverhältnisse war ich mit meiner Performance sehr zufrieden", sagte der Reischacher, der bei den beiden weiteren Rennen der Münchner Winterlaufserie am 6. Januar und 15. Februar noch kräftig punkten möchte.

Bei seinem Start-Ziel-Sieg lag Diensthuber bereits nach der ersten Schleife mit 15:54 Minuten um 18 Sekunden vor der Konkurrenz. Mit ausgezeichneten 32:02 spurtete er am Ende einsam ins Ziel am Olympiastadion. Dabei hätte er zweifelsohne sogar noch schneller ankommen können. Zu vielen Freizeitläufern musste er auf seinem Weg nämlich ausweichen – und das kostete so manche Sekunde. Am Ende verwies der M35-Starter den Triathleten Jakob Heindl vom TSV Wasserburg klar (32:54) auf den 2. Gesamtrang, Dritter wurde Danilo Reiche (LG Sempt) in 33:02. − lsMehr dazu lesen Sie am 11. Dezember im Alt-Neuöttinger Anzeiger.












Sicherheitscode:



Dokumenten Information
Copyright © heimatsport.de 2020
Dokument erstellt am





Streithähne: Leon Goreztka (v.r.) und Jerome Boateng gerieten im Training heftig aneinander, auch Thomas Müller war am Zwist beteiligt. −Foto: imago images

Es kracht gewaltig beim FC Bayern – trotz des sportlichen Höhenflugs...



Neuzugang Alexander Riemann (r.) und Geschäftsführer Andreas Huber bei der Vertragsunterzeichnung. −Foto: Verein

Offensivspieler Alexander Riemann (27) kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück: Der gebürtige...



Gemeinsam haben sie Spaß, viel Spaß: Die Passauer Black Hawks tanzen nach dem 2:0 im Heimspiel gegen Miesbach am Sonntag über das Eis. −Foto: Daniel Fischer/stock4press

Es passt alles im Moment bei den Passau Black Hawks. Sechs Siege aus sechs Spielen in der...



Thomas Müller. −Foto: dpa

Thomas Müller erlebt beim FC Bayern seinen "zweiten Frühling" – und liebäugelt mit einem...



Hatte eine ernste Botschaft: Model Kinsey Wolanski erinnerte mit ihrer Aktion an den verunglückten Basketball-Superstar Kobe Bryant. −Foto: imago images

Als die leicht bekleidete Flitzerin das Ski-Tollhaus Schladming in den Ausnahmezustand versetzte...





"Es ist mir brutal schwer gefallen", sagt Christoph Gawlik über seine Entscheidung, den Deggendorfer SC zu verlassen und sich den EHF Passau Black Hawks anzuschließen. Allerdings habe sich sein Abschied abgezeichnet. −Foto: Stefan Ritzinger

Am Abend des 26. April 2018 stellt der Deggendorfer SC einen Neuzugang vor. Der Vorsitzende...



Die Fans bringen Stimmung, Durst und Hunger – also auch Geld:Fußballvereine reißen sich darum, Relegationsspiele um Auf- oder Abstieg ausrichten zu dürfen. −Foto: Stefan Ritzinger

Noch immer werden niederbayerische Funktionäre des Bayerischen Fußball-Verbandes mit diesem Vorwurf...



Königstransfer: Sportchef Christian Zessack (l.) mit Christoph Gawlik. −Foto: Verein

Ex-National- und DEL Spieler Christoph Gawlik schließt sich mit sofortiger Wirkung den Passau Black...



Dreifachtorschütze Dominik Schindlbeck. −Foto: stock4press/Daniel Fischer

Spätestens jetzt herrscht in Passau eine Eishockey-Euphorie: Die Black Hawks haben am Sonntagabend...



Verlässt den DSC mit sofortiger Wirkung: Christoph Gawlik. - Roland Rappel

Christoph Gawlik (32), dreifacher DEL-Meister und gebürtiger Deggendorfer, spielt nicht länger für...











Facebook


 Facebook Like-Box aktivieren 

(dies stellt eine direkte Verbindung Ihres Browsers zu Facebook her)









realisiert von Evolver