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04.12.2019  |  17:58 Uhr

Pause nur als Atemholen: So geht’s weiter mit der Drei-Städte-Rallye

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Rallye-Fans finden überall hin: Hans Zachmeier aus Rosenheim (mit Fahne) feuert zwischen Waldkirchen und Freyung seine Vereinskollegen Hermann Gassner sen. und Karin Thannhäuser im Mitsubishi an. −Foto: Gerleigner

Rallye-Fans finden überall hin: Hans Zachmeier aus Rosenheim (mit Fahne) feuert zwischen Waldkirchen und Freyung seine Vereinskollegen Hermann Gassner sen. und Karin Thannhäuser im Mitsubishi an. −Foto: Gerleigner

Rallye-Fans finden überall hin: Hans Zachmeier aus Rosenheim (mit Fahne) feuert zwischen Waldkirchen und Freyung seine Vereinskollegen Hermann Gassner sen. und Karin Thannhäuser im Mitsubishi an. −Foto: Gerleigner


17000 Motorsport-Fans hatten im Oktober die Fahrer bei der ADAC-Drei-Städte-Rallye im Bayerischen Wald angefeuert, die Veranstalter auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurückgeblickt – doch eine 57. Auflage der Traditionsveranstaltung wird es 2020 nicht geben (wir berichteten). Und danach? Wird alles anders, sagt der ADAC. Die Drei-Städte-Rallye soll ab 2021 zur Rallye Europa werden.

Weil durch eine Neuordnung des Motorsport-Kalenders der Oktober-Termin für die "Drei-Städte" nicht mehr zu halten und man am geplanten Rallye-Zentrum in Passau zudem mit der Herbstdult kollidiert wäre, hatten sich die ursprünglichen Planungen der Rallye-Macher für 2020 erledigt. Aus der Not wollen die Organisatoren vom ADAC nun eine Tugend machen – ermutigt durch die Erfahrungen dieses Jahres beim Freyunger Rallye-Spektakel. Neben dem bisherigen Partnerland Österreich, wo bereits heuer gefahren wurde, soll es künftig auch Wertungsprüfungen in Tschechien geben. Damit würde die Rallye wieder ihren Ursprungsgedanken aufnehmen. Die "Drei-Städte" geht schließlich auf das Jahr 1963 und eine Friedensfahrt von München über Wien nach Budapest zurück. Der Sport überwand damals den Eisernen Vorhang. Mehr als 30 Jahre nach der Wende wären die Nachbarn in einer Motorsport-Veranstaltung vereint. "Wir hätten dann eine Rallye Europa an jener Stelle, an der früher die westliche Welt geendet hat. Eine schönere Botschaft kann der Sport nicht aussenden", sagt ADAC-Südbayern-Sportleiter Fritz Schadeck.

Diesen Gedanken findet auch der Freyunger Landrat Sebastian Gruber sympathisch. "Die Rolle, die der Motorsport damals gespielt hat, ist schon bemerkenswert", sagte Gruber der Heimatzeitung. Gerade im Landkreis Freyung-Grafenau mit seiner Lage an der tschechischen und der österreichischen Grenze sieht der Verwaltungs-Chef die Veranstaltung aus historischer Sicht gut aufgehoben.

Die Planungen beim Motorsportverband in München sehen nun vor, dass die Rallye 2021 in den Landkreis Freyung-Grafenau zurückkehrt – ein Jahr vor dem ursprünglichen Plan. Für 2022 und 2023 will der ADAC Südbayern dann wieder mit Straubing und Passau in Kontakt treten und diese Regionen als Partner gewinnen.

Im nächsten Jahr nimmt den Platz der "Drei-Städte" freilich nun erstmal die Rallye Oberland ein. "Da freuen wir uns drauf und können zudem die Drei-Städte ohne Zeitdruck vom Konzept her weiter optimieren", sagt ADAC-Sportchef Schadeck. − mjf












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