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Täglich trainiert Erwin Helml. 2020 will der Senioren-Triathlet als 80-Jähriger in Neuseeland endlich Weltmeister werden. −Foto: privat

Täglich trainiert Erwin Helml. 2020 will der Senioren-Triathlet als 80-Jähriger in Neuseeland endlich Weltmeister werden. −Foto: privat

Täglich trainiert Erwin Helml. 2020 will der Senioren-Triathlet als 80-Jähriger in Neuseeland endlich Weltmeister werden. −Foto: privat


Seit rund 35 Jahren hat sich Erwin Helml dem Triathlon verschrieben, vier Mal hat er in dieser Zeit den Titel eines Vizeweltmeisters erobert. Nur der Sprung aufs oberste Treppchen blieb dem fitten Senior vom SV Wacker Burghausen bislang verwehrt. Im November 2020 soll es beim Ironman 70.3 in Neuseeland im Alter von 80 Jahren nun endlich klappen. Das Startrecht für den Wettkampf am anderen Ende der Welt sicherte sich der 79-Jährige beim Halb-Ironman in Koper.

In der slowenischen Hafenstadt gewann Helml seine Altersklasse – was nicht verwunderlich war, schließlich ging er als einziger Starter ins Rennen. Zu bewältigen hatte er 1,9Kilometer Schwimmen, 90Kilometer Radfahren und 21,1Kilometer Laufen. Verwunderlicher war da eher seine Gesamtzeit von 7:54:39 Stunden, mit der er den 1017. Platz unter den 1233 Finishern belegte – und das trotz eines "eher gemächlichen Tempos", wie der vierfache Großvater betont.

Die erste Teilstrecke an der Adria bereitete dem drahtigen und stets braun gebrannten Senior als ehemaligem Schwimmer und Tauchlehrer keine Probleme; er spulte sie in 49:59 Minuten ab. Wesentlich anstrengender war da schon das Radfahren: "Berge und nochmal Berge. Zu Beginn wartete gleich eine steile Rampe mit zwölf Prozent Steigung", erzählt Helml und fügt hinzu: "Mir macht das nichts aus, aber wenn die Berge zu viel werden, dann biegt man schon ab." Nach 3:54:38 Stunden hatte auch diese Kraftprobe für den Wackerianer ein Ende und es ging zum Laufen auf einer flachen Strecke am Meer entlang. Nach dem Halbmarathon, den er in 3:01:08 bewältigte, hatte der älteste Teilnehmer dieses Bewerbs das Ziel erreicht und durfte am Abend bei der Siegerehrung unter Standing Ovations seine Urkunde entgegennehmen. Der Applaus der Mitstreiter machte Helml fast ein wenig verlegen: "Ich hab mir da gar nichts dabei gedacht."

Helml freut sich schon jetzt auf den Saisonhöhepunkt in Taupo auf der Nordinsel; es ist sein fünfter Start in Neuseeland: Nach vier Mal über die Ironman-Distanz wartet nun der Halb-Ironman auf den "eisernen Erwin", der die langen Distanzen bevorzugt. Er fühlt sich in bester Verfassung und muss in der AK80 wohl kaum Konkurrenz fürchten: "Das Feld dünnt sich hier immer mehr aus. Den meisten fehlt die Motivation – und auch die Gesundheit."−faMehr dazu lesen Sie am 10. Oktober im Alt-Neuöttinger Anzeiger.












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