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Handball | 13.09.2019 | 06:40 Uhr

Vorfreude auf Abenteuer Landesliga – Altöttinger Damen starten am Sonntag in Herrsching

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Freuen sich auf die Saison in der Landesliga Süd: Altöttings beste Torschützin Laura Springer, die derzeit aber noch verletzt passen muss, und Trainer Paul Filipek. −Foto: Butzhammer

Freuen sich auf die Saison in der Landesliga Süd: Altöttings beste Torschützin Laura Springer, die derzeit aber noch verletzt passen muss, und Trainer Paul Filipek. −Foto: Butzhammer

Freuen sich auf die Saison in der Landesliga Süd: Altöttings beste Torschützin Laura Springer, die derzeit aber noch verletzt passen muss, und Trainer Paul Filipek. −Foto: Butzhammer


Die Handball-Damen des TV Altötting freuen sich auf die neue Saison. Und die wird eine ganz besondere, schließlich darf der Titelträger der Bezirksoberliga Altbayern erstmals in der Landesliga Süd antreten. Zum Auftakt wartet am Sonntag um 14.35 Uhr als erste Herausforderung der Vorjahresneunte TSV Herrsching auf die Schützlinge des bewährten Trainerduos Kerstin Hofer/Paul Filipek, die in der letzten Spielzeit vor allem durch ihren großen Teamgeist zu gefallen wussten.

Bis auf Außenspielerin Sabine Huber, die pausiert, ist die homogene Meistermannschaft zusammen geblieben und umfasst 13 Aktive. Als Ergänzung rückte aus der eigenen "Zweiten" Johanna Schröck auf. Die 17-Jährige hat die Vorbereitung mitgemacht und soll bei Bedarf aus dem Rückraum für Druck sorgen. Fest eingeplant aus der Reserve sind zudem Kreisläuferin Lisa Gruber und Petra Erös (Ersatz für Huber), die sich nach einem Innenbandriss aber noch im Aufbautraining befindet.

Sorgen bereitet Trainern wie Mitspielerinnen auch Laura Springer. Die beste TVA-Torschützin der letzten Runde plagt sich mit Knieproblemen herum und musste pausieren. Nun hoffen alle, dass die Teamstütze bald fit wird. Zum Auftakt der Runde kommt das Comeback aber wohl noch zu früh. Auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt ist dagegen Stefanie Klaffke nach ihrem Kreuzbandriss. Damit steht mit Juliane Grimme nur eine Torhüterin zur Verfügung und der Aufsteiger muss sich immer wieder bei der zweiten Formation (Bezirksklasse) bedienen.

Die Vorbereitung sei recht gut verlaufen, berichtet Mannschaftssprecherin Grimme. Im Fokus der Einheiten standen die Verbesserung der Schnelligkeit sowie ein variableres Spiel. Die Ergebnisse in den Testpartien bezeichnet sie als "durchwachsen". Zuletzt gab es nach einem Freilos in Runde2 des Molten-Cups in eigener Halle einen Sieg und eine Niederlage. Beim Gastgeber fehlten neben Klaffke, Springer und Erös auch Grimme (Urlaub), Christiane Weber (privat verhindert) und Rebecca Kärst, deren Rückenprobleme noch länger anhalten könnten. Die Kräfte aus der "Zweiten" sprangen in die Bresche, so dass der TVA im ersten Duell gegen den starken TS Herzogenaurach in der ersten Halbzeit gut mithalten konnte. Nach der Pause ging durch viele Wechsel der Spielfluss verloren, so dass am Ende ein 21:28 stand. Beim anschließenden 33:19-Erfolg gegen die HSG Pleichach zeigte die Abwehr dann eine bessere Abstimmung und auch bei Tempogegenstößen wurden Akzente gesetzt. Die jungen Torhüterinnen Stefanie Schröder und Hannah Grad entschärften einige gute Chancen des Gegners und vorne überzeugten neben Sarah Greilinger im Aufbau vor allem Manuela Foh, Lisa Hofer und Stefanie Spinner. − fa

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am 13.9. im Alt-Neuöttinger und Burghauser Anzeiger!












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