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23.08.2019  |  15:59 Uhr

Sechs Gesetzte im Viertelfinale beim Seepokal

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Titelverteidiger Hannes Wagner gab sich in den ersten beiden Runden keine Blöße und siegte souverän. Am Freitag musste er noch zum Viertelfinale (nach Redaktionsschluss beendet) antreten. −Foto: Hans Weitz

Titelverteidiger Hannes Wagner gab sich in den ersten beiden Runden keine Blöße und siegte souverän. Am Freitag musste er noch zum Viertelfinale (nach Redaktionsschluss beendet) antreten. −Foto: Hans Weitz

Titelverteidiger Hannes Wagner gab sich in den ersten beiden Runden keine Blöße und siegte souverän. Am Freitag musste er noch zum Viertelfinale (nach Redaktionsschluss beendet) antreten. −Foto: Hans Weitz


Die großen Überraschungen sind ausgeblieben: beim 45. internationalen Tennis-See-Pokal von Waging, ein DTB-Turnier das zur Masters Series zählt und mit 5000 Euro dotiert ist, haben sich die Favoriten keine Blöße gegeben. Im Viertelfinale am Freitag (Spiele bei Redaktionsschluss noch nicht beendet) standen sechs der acht gesetzten Akteure.

Nicht gepackt hat es der an sieben gesetzte Charly Zick (Luitpoldpark München), der mit 4:6, 2:6 an Jeremy Schifris (Iphitos München) scheiterte. Zick entpuppte sich hinterher als schlechter Verlierer, nachdem zuvor schon vier Mal Oberschiedsrichter Michael W. Hofmann eingreifen musste. "Das war ein absolutes Ausnahmespiel, ansonsten ging alles ganz fair ab", sagte Turnierdirektor Marcus Kleißl, der sich über viele Zuschauer, bestes Wetter und gute Spiele freute.

Der Freitag gilt in Waging immer als Großkampftag, denn es werden um 11 Uhr alle Achtelfinalmatches gespielt und am Spätnachmittag dazu noch die Viertelfinals. Am Samstag stehen um 11 und um 13 Uhr die Semifinals an, am Sonntag um 13 Uhr dann das Endspiel.

Zweiter Gesetzter, der rausgeflogen ist, ist Sebastian Schießl (Rot-Weiß Straubing). Der Niederbayer scheiterte an Dennis Bloemke, was allerdings keine Überraschung war, denn der 30-Jährige aus Neufahrn hatte den See-Pokal bereits 2007 gewonnen und wird in der 45. Auflage wieder ganz hoch gehandelt. Bloemke war mit einer Wildcard ins Feld gekommen und hatte dann in den ersten beiden Runden keinerlei Probleme. Nach einem 6:1, 6:0 über den gesetzten Schießl zog Bloemke mit einem fast ebenso glatten 6:3, 6:2 über Wolfgang Wenus (TC Wolfratshausen) ins Viertelfinale ein. − kkMehr dazu lesen Sie am 24. August im Trostberger Tagblatt.












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