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19.07.2019  |  17:12 Uhr

Halbmarathon: Drei Männer streiten in Altötting um die Spitze

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Auf die Plätze, fertig, los! Schon knapp 1000 Meldungen sind beim Organisator des Altöttinger Halbmarathons, Günther Vogl, eingegangen. Wer am Ende die Nase vorne hat, entscheidet sich am 15. September. −Foto: Butzhammer

Auf die Plätze, fertig, los! Schon knapp 1000 Meldungen sind beim Organisator des Altöttinger Halbmarathons, Günther Vogl, eingegangen. Wer am Ende die Nase vorne hat, entscheidet sich am 15. September. −Foto: Butzhammer

Auf die Plätze, fertig, los! Schon knapp 1000 Meldungen sind beim Organisator des Altöttinger Halbmarathons, Günther Vogl, eingegangen. Wer am Ende die Nase vorne hat, entscheidet sich am 15. September. −Foto: Butzhammer


Die erste Neuerung hat sich noch nicht einmal beweisen können – da wurde sie schon wieder abgeschafft: Keine Inline Skater beim Altöttinger Halbmarathon. "Kein Interesse", sagen die Anmeldezahlen. Ansonsten ist Organisator Günther Vogl, der bereits auf die 28. Ausgabe am 15. September hinfiebert, ganz optimistisch: Knapp 1000 Anmeldungen liegen bereits vor, ein Höchststand zum jetzigen Zeitpunkt.

Nur zwei hatten sich bis vor einer Woche für die neue Kategorie "Inline Skates" angemeldet. "Das ist auch bei anderen Läufen nie die große Masse, aber dass es so wenig sind, hat mich dann doch ein bisschen gewundert", gesteht Vogl. Also: abgesagt! Seine freiwilligen Helfer, von denen er ohnehin nur eine bestimmte Anzahl hat, wollte er dann dafür nicht "verbraten, die können wir woanders brauchen". Daher bleibe bei den Wertungen alles beim Alten. Das heißt: gelaufen werden die 1,3 Kilometer im Hobbyrennen, die sechs Kilometer – hier können auch Walker teilnehmen – oder gleich der Halbmarathon über gut 21 Kilometer. Die Sportmesse am Samstag und Sonntag wird viel größer.

Internationaler wird der Halbmarathon deshalb, weil Vogl drei männliche Spitzenathleten aus drei verschiedenen Ländern präsentiert. Einer davon ist Alexander Barbaryka aus der Ukraine, dessen Bruder Ivan 2015 und 2017 bereits in Altötting gewonnen hat. "Er hat eine Marathon-Bestzeit von 2:14 Stunden, das ist ordentlich." Ihn schätzt Vogl in etwa gleich stark ein wie den in Berlin lebenden Franzosen Volker Goineau. Mit einer Halbmarathon-Bestzeit von 1:07 Stunden erwartet er ihn unter den ersten Drei. Genauso wie Kidus Gebremeskel aus Äthiopien. "Er war ein Kind, das Förderung in der Äthiopien-Hilfe von Karl-Heinz Böhm erfahren hat. Und er hat sich sehr gut entwickelt." Zwischen diesen drei Läufern werde es ein enges Rennen werden.

Klasse Athleten bei den Herren bedeutet auf der anderen Seite aber auch, dass "ich mir keine Frau leisten konnte. Es wird keine Spitzenathletin dabei sein." Daher hätten auch einheimische Läuferinnen die Chance, beim Altöttinger Halbmarathon auf dem Treppchen oben zu stehen. − alaMehr dazu lesen Sie am 20. Juli im Alt-Neuöttinger Anzeiger.












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