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Gleitschirmfliegen  |  14.06.2019  |  09:23 Uhr

Abenteuer X-Alps: Himmlisch und hochriskant – 32 Athleten haben 1138 Kilometer vor sich

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Einzigartige Bilder liefern die X-Alps heuer zum neunten Mal. −Fotos: Sebastian Marko/Red Bull Content Pool

Einzigartige Bilder liefern die X-Alps heuer zum neunten Mal. −Fotos: Sebastian Marko/Red Bull Content Pool

Einzigartige Bilder liefern die X-Alps heuer zum neunten Mal. −Fotos: Sebastian Marko/Red Bull Content Pool


Einfach losfliegen. Diesen Traum gibt es seit Menschengedenken. Wer sich einen Gleitschirm umschnallt, der kann sich diesen Traum relativ unkompliziert erfüllen. "Man trägt sein Flugzeug und hat mit relativ wenig Energieaufwand viele Freiheiten", beschreibt Christoph Weber. Der 56-Jährige aus Stephanskirchen (Lkr. Rosenheim) muss es wissen, schließlich fliegt er Gleitschirm seit seinem 15. Lebensjahr und ist Renndirektor der X-Alps, dem selbsternannten härtesten Abenteuer-Rennen der Welt, das der österreichische Getränkehersteller Redbull ins Leben gerufen hat. Die neunte Auflage des rund elftägigen Wettbewerbs startet an diesem Sonntag.

32 Athleten aus 20 Ländern müssen zu Fuß oder mit dem Gleitschirm 1138 Kilometer (fünf Alpenüberquerungen) bewältigen und von Salzburg bis Monaco 13 Kontrollpunkte in sechs Ländern hinter sich lassen. Eine extreme Herausforderung für Körper und Geist, wie Renndirektor Weber im PNP-Gespräch betont: "Es geht zum Beispiel zwei Mal über die höchsten Pässe der Alpen im Chiemgau, eine präzise Vorbereitung und Taktik ist das eine, die Athleten müssen dann vor Ort in kurzer Zeit die richtigen Entscheidungen treffen", beschreibt der gebürtige Chiemgauer und Gleitschirmfluglehrer.

Renndirektor Christoph Weber (links) im Gespräch mit Chrigel Maurer, Seriensieger der X-Alps.

Renndirektor Christoph Weber (links) im Gespräch mit Chrigel Maurer, Seriensieger der X-Alps.

Renndirektor Christoph Weber (links) im Gespräch mit Chrigel Maurer, Seriensieger der X-Alps.


Als Renndirektor wird der dreifache Vater die elf Renntage in ständigem Kontakt mit den Piloten und ihren Teams sein. Im Übrigen können auch alle Interessierten ständig praktisch hautnah dabei sein, online via Live-Tracking unter www.redbullxalps.com, wo spektakuläre Infos und Bilder zu sehen sein werden.

Bereits am Donnerstag hat das diesjährige Rennen mit einem Prolog begonnen. Das österreichische Bergdorf Wagrain-Kleinarl war Schauplatz des "Vorspiels" der X-Alps. Die 32 Athleten starteten im Ortszentrum von Wagrain und mussten 23 Kilometer und 1153 Höhenmeter laufend und fliegend bestreiten. Selbst der fünffache X-Alps-Seriensieger Chrigel Maurer (36) kam mächtig ins Schwitzen: "Es war anstrengend und großartig", meinte der Schweizer, den Renndirektor Weber auch heuer wieder ganz vorne erwartet, "weil er einfach ein Ausnahmepilot ist, fliegerisches Können und Erfahrung perfekt kombiniert".

Planbar ist ein Sieg bei den X-Alps jedoch nicht. Heuer dürfte der Schnee den Athleten zusätzlich viele Probleme bereiten. "Es hat bis vor Kurzem relativ weit heruntergeschneit und darum mussten wir erstmals in der Geschichte der X-Alps heuer Schneeschuhe erlauben", erzählt Weber, der natürlich auf ein spannendes Rennen hofft und sich gesunde Athleten im Ziel wünscht. − midAschau im Chiemgau ist in diesem Jahr wieder offizieller Wendepunkt bei den Red Bull X-Alps, dem härtesten Gleitschirm-Wettkampf der Welt. Die Athleten werden nur zu Fuß oder mit dem Gleitschirm eine Strecke von über 1000 Kilometern von Salzburg nach Monaco zurücklegen und müssen dabei 13 Kontrollpunkte in verschiedenen Ländern passieren. Aschau im Chiemgau ist dabei die einzige Station in Deutschland. Die Flugschule Chiemsee hat in Zusammenarbeit mit dem Drachen- und Gleitschirmflieger-Club Aschau, der Gemeinde, der Chiemsee-Alpenland-Tourismus, dem Freibadpächter Manfred Hartl und mehreren regionalen Unterstützern ein attraktives Begleitprogramm ausgearbeitet. Am Sonntag, 16. Juni, und Montag, 17. Juni (Ausweichtermin bei schlechtem Wetter: 18. Juni) kann man den Gleitschirmsport in seiner ganzen Vielfalt am Red Bull X-Alps Turnpoint am Natur-Freischwimmbad erleben. Weitere Infos finden Sie, liebe Leser, im Internet unter www.redbullxalps.com oder www.xalps-aschau.de. Unser Bild zeigt einen Flug über der Kampenwand, ähnlich spektakuläre Bilder können die Zuschauer auch heuer wieder wahrnehmen.












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