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Ju-Jutsu  |  07.06.2019  |  06:00 Uhr

Glänzende Geschwister – Theresa und Simon Attenberger erkämpfen bei EM Gold und Bronze

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Daumen hoch bei den Ju-Jutsu-Bundestrainern Steffen Heckele (links) und Jörn Meiners, die sich mit Theresa und Simon Attenberger vom SV Gendorf Burgkirchen über die Medaillen freuen. −Foto: Manuela Attenberger

Daumen hoch bei den Ju-Jutsu-Bundestrainern Steffen Heckele (links) und Jörn Meiners, die sich mit Theresa und Simon Attenberger vom SV Gendorf Burgkirchen über die Medaillen freuen. −Foto: Manuela Attenberger

Daumen hoch bei den Ju-Jutsu-Bundestrainern Steffen Heckele (links) und Jörn Meiners, die sich mit Theresa und Simon Attenberger vom SV Gendorf Burgkirchen über die Medaillen freuen. −Foto: Manuela Attenberger


Die Erfolge der Ju-Jutsuka des SV Gendorf Burgkirchen reißen nicht ab: Bei der EM in Bukarest zeigten sich die Geschwister Theresa und Simon Attenberger in glänzender Form und konnten eine Gold- und eine Bronzemedaille bejubeln. Zusätzlich erkämpften beide mit der Mannschaft den 3. Platz.

Theresa Attenberger fegte bei den Frauen bis 70kg in der Vorrunde zunächst Tamara Durdevac (Montenegro) und Aleksandra Ivanova (Russland) vorzeitig von der Matte. Im Finale traf die Kastlerin dann auf ihre Dauerkontrahentin Aafke Van Leeuwen, der sie bis dato immer unterlegen war. In den letzten Monaten arbeitete die 23-Jährige mit ihrem Heimtrainer Andreas Knebl aber intensiv an einer Strategie gegen die Niederländerin, die sie letztlich in die Tat umsetzen konnte. Das Duell war weitgehend von der Taktik geprägt, was zusätzlich die Spannung erhöhte. Theresa Attenberger verschaffte sich ein kleines Punktepolster vor allem über ihren äußerst dominanten Bodenkampf, ihre Gegnerin versuchte immer wieder in Part1, dem Schlagen, aufzuholen. In den letzten Sekunden gelang der Studentin der Sportwissenschaft vom SVGB dann ein Ippon-Wurf, damit waren der Sieg mittels technischem K.o. und damit die Titelverteidigung perfekt.

17 Starter waren in der Klasse der Herren bis 77kg gemeldet. Hier wollte Simon Attenberger seine Leistung von seinem Sieg bei den Paris Open bestätigen. Obwohl die Spitze sehr eng beisammen lag, hatte sich der Youngster einen Platz unter den Top7 zum Ziel gesetzt und bezwang die ersten beiden Kontrahenten aus Spanien und Rumänien sogar vorzeitig. Im Halbfinale traf der Student wieder einmal auf Mger Manukyan. Diesmal hatte der Russe das Glück auf seiner Seite und schickte Simon Attenberger in den Kampf um Rang3. Hier traf der 20-Jährige auf den Österreicher Matthias Weisz, gegen den er mit einer hochkonzentrierten und kompromisslosen Vorstellung vorzeitig gewann und sich somit über sein erstes Edelmetall bei Europameisterschaften freuen konnte.

Auch zusammen mit der Nationalmannschaft zeigten die beiden Attenbergers ihr Können. Theresa gelang gegen Russland ein Sieg, dennoch musste sich das deutsche Team geschlagen geben. Nach einem Erfolg gegen die Niederlande wartete der Gastgeber Rumänien, gegen den nach einem überragenden 10:1 die bronzene Plakette unter Dach und Fach gebracht wurde. − red












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