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Volleyball  |  03.06.2019  |  09:48 Uhr

So wachsen der TV Hauzenberg und der TSV Waldkirchen zusammen – Ligen bis zur Landesliga eingeteilt

von Michael Duschl

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Als Cheftrainer der Bayernliga-Mannschaft der SG Bayerwald Volleys fungieren wird Markus Janda (links). −Archivfoto: Sven Kaiser

Als Cheftrainer der Bayernliga-Mannschaft der SG Bayerwald Volleys fungieren wird Markus Janda (links). −Archivfoto: Sven Kaiser

Als Cheftrainer der Bayernliga-Mannschaft der SG Bayerwald Volleys fungieren wird Markus Janda (links). −Archivfoto: Sven Kaiser


Vorerst eine Saison lang laufen die Volleyballer des TV Hauzenberg und TSV Waldkirchen gemeinsam als SG Bayerwald Volleys auf. Obwohl die Spielgemeinschaft zeitlich beschränkt ist, machen beide Abteilungsleiter, Josef Fuchs (TV Hauzenberg) und Christian Kriegl (TSV Waldkirchen) klar: "Ziel ist eine langfristige Zusammenarbeit, wir wollen uns gegen die Dominanz der Münchner Vereine wehren", merkt Josef Fuchs an.

Die Vorteile, die sich beide Seiten von der SG erhoffen, sind vielfältig: sportlich, finanziell wie gesellschaftlich. "Beide Seiten werden profitieren", ist Christian Kriegl überzeugt. Der sportliche Nutzen liegt auf der Hand: Den Trainern stehen mehr Spieler zur Verfügung. Das steigert die Trainingsqualität und gibt den Coaches mehr Spielraum. Apropos Trainer: Die Bayernliga-Mannschaft wird trainiert von Markus Janda und Franz-Josef Hirz, die bereits in der vergangenen Saison den Klassenerhalt in der Bayernliga mit dem TV Hauzenberg geschafft haben. Die 2. Mannschaft (Landesliga) übernehmen Benedikt Rosenberger und Georg Lichten-auer. Für beide Teams gilt: Sie sollen in ihrer jeweiligen Liga vorne mitspielen. "Wer erfolgreich spielt, zieht mehr Zuschauer an", weiß Josef Fuchs. Ein Aufstieg in die Regionalliga (4. Liga) in absehbarer Zeit wäre der Wunsch, denn sie wollen den Volleyball-Interessierten der Region attraktiven Sport bieten und Heimspiele mit Event-Charakter kreieren. Das Bayernliga-Team spielt größtenteils in Hauzenberg, zwei Heimspiele werden in Waldkirchen ausgetragen. Das Landesliga-Team hingegen schlägt einmal in Hauzenberg auf, ansonsten in Waldkirchen.

Bewusst haben sich die beiden Vereine für einen neutralen Namen entschieden. Trotzdem betonen beide Abteilungsleiter: "Wir wollen keinen neuen Verein gründen, jeder Spieler bleibt bei seinem Hauptverein", erklärt Kriegl.

LIGENEINTEILUNGENDer Bayerische Volleyball-Verband (BVV) hat die Ligen von der Regionalliga Südost bis zu den Landesliga 2019/2020 bereits eingeteilt. Nachfolgend alle Ligen mit niederbayerischen Vereinen. Saisonstart Ende September bzw. Anfang Oktober.

Frauen-Regionalliga Südost (12 Mannschaften): VV Gotteszell, SV Esting, TSV Sonthofen II, SV Hahnbach, VG Bamberg, FTSV Straubing II, TSV Zirndorf, TSV Eiselfing, SV Lohhof II, TSV Obergünzburg, SV SW München, VCO München.
Herren-Bayernliga Süd (11): SG Bayerwald Volleys, TSV Friedberg II, TuS Fürstenfeldbruck, SV Esting, ASV Dachau III, TSV Gars, FTM Schwabing, ASV Dachau II, VfR Garching, MTV Ingolstadt, VCO München II.
Frauen-Bayernliga Süd (10): TSV Bad Griesbach, FC-DJK Tiefenbach, FSV Marktoffingen I und II, FTM Schwabing, FC Kleinaitingen, SV Lohhof III, SV Mauerstetten II, VC DJK München-Ost-Herrsching II, TSV Abensberg.
Herren-Landesliga Südost (9): SG Bayerwald VolleysII, TSV Unterhaching III, TSV Vaterstetten, MTV Rosenheim, TSV Grafing III, VC/DJK Passau, MTV München II und III, TSV Niederviehbach II.
Frauen-Landesliga Südost (9): TSV Deggendorf, Wilde Wespen Steinach, TSV Niederviehbach, MTV Rosenheim, TG-VfL Landshut, TSV Unterhaching II, TSV Hohenbrunn, SC Freising, TSV München-Ost.
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