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Karate  |  30.05.2019  |  14:29 Uhr

Nach Silber und Bronze klappt’s mit dem deutschen Titel: Rita Siebert vom TuS Garching Jugendmeisterin

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Daumen hoch für eine Topleistung: Trainer Manfred Pfeiffer (links) vom TuS Garching bei der Siegerehrung in Erfurt mit Rita Siebert. Die Engelsbergerin wurde kurz zuvor mit Pokal, Urkunde und einer Rose für ihren ersten Titelgewinn auf nationaler Ebene ausgezeichnet. −Foto: Reiner Siebert

Daumen hoch für eine Topleistung: Trainer Manfred Pfeiffer (links) vom TuS Garching bei der Siegerehrung in Erfurt mit Rita Siebert. Die Engelsbergerin wurde kurz zuvor mit Pokal, Urkunde und einer Rose für ihren ersten Titelgewinn auf nationaler Ebene ausgezeichnet. −Foto: Reiner Siebert

Daumen hoch für eine Topleistung: Trainer Manfred Pfeiffer (links) vom TuS Garching bei der Siegerehrung in Erfurt mit Rita Siebert. Die Engelsbergerin wurde kurz zuvor mit Pokal, Urkunde und einer Rose für ihren ersten Titelgewinn auf nationaler Ebene ausgezeichnet. −Foto: Reiner Siebert


Den bisher größten Erfolg in ihrer noch jungen Karriere hat vor Kurzem Rita Siebert (14) erzielt. Das Toptalent der Karateka vom TuS Garching erkämpfte sich zum ersten Mal den Titel einer Deutschen Meisterin in der Kategorie "Kata Einzel Jugend".

Bei den Wettbewerben in der thüringischen Landeshauptstadt gingen Karate-Kämpfer der Altersklassen Jugend, Junioren und U21 auf die Matte. Die große Leichtathletik-Halle war bereits zum 15. Mal Austragungsort der DM, für die sich sage und schreibe 823 Athleten aus 234 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet qualifiziert hatten.

Der TuS Garching wurde in diesem Riesenfeld durch Rita Siebert vertreten – und das so erfolgreich wie nie. Die Bundeskader-Athletin hatte sich mit ihrem 2. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft das Startrecht erkämpft. Bei der "Deutschen" war sie im Vorjahr Dritte geworden und 2017 sogar Zweite. Diesmal wollte sich Siebert den Titel schnappen und gab dafür alles. Nach sehr guter Vorbereitung in den vergangenen Wochen und Monaten mit mindestens sechs Trainingseinheiten pro Woche und zusätzlichen Lehrgängen im Landes- und Bundeskader war sie in körperlicher Höchstform. Auch ihr Garchinger Trainer Manfred Pfeiffer hegte berechtigte Hoffnungen, dass es diesmal mit dem großen Wurf klappen könnte.

Im Finale wurde Siebert per Losentscheid der blaue Gürtel zuteil. Damit war klar, dass ihre Gegnerin Leonie Munier aus Ballenstedt in Sachsen-Anhalt als Erste starten würde. Mit einer technisch sauberen Kata "Papuren" legte die Ostdeutsche gut vor. Für die TuS-Athletin galt es, noch besser zu kontern – und wie sie das tat! Mit einer technisch, athletisch und kämpferisch hervorragenden Kata "Anan" gewann Siebert bei der Entscheidung sechs der sieben Kampfrichter für sich.

So stand Rita Siebert nicht nur dreimal in Folge auf dem DM-Siegertreppchen, sondern hat nach Silber und Bronze jetzt tatsächlich die erträumte Goldmedaille geholt. Wenn sie im Training weiter so hart an sich arbeitet, wird es sicher nicht ihr letzter großer Erfolg gewesen sein. − redMehr im Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger (Ausgabe Donnerstag/Freitag)












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