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16.05.2019  |  11:06 Uhr

444 Startplätze waren sofort weg: Vorfreude auf "KaitersbergTrail" – Das sind die Favoriten

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Beim ersten "KaitersbergTrail" erwartet die Läufer eine anspruchsvolle Strecke. −Foto: Privat

Beim ersten "KaitersbergTrail" erwartet die Läufer eine anspruchsvolle Strecke. −Foto: Privat

Beim ersten "KaitersbergTrail" erwartet die Läufer eine anspruchsvolle Strecke. −Foto: Privat


Der Startschuss zum ersten "KaitersbergTrail" fällt am Samstag, 18. Mai, ab 10.05 Uhr am Schulsportplatz in Bad Kötzting. Nach dem "U.Trail Lamer Winkel" und dem "Arberland Ultra Trail" ist der Wettkampf ein weiterer Höhepunkt im Bayerischen Wald, der Läufer aus ganz Deutschland und auch aus dem Ausland anzieht.
Für die beiden Hauptorganisatoren Alois Brandl und Max Hochholzer war es allerdings schon überraschend, dass die 444 Startplätze in knapp drei Stunden ausverkauft waren. So etwas gibt es, außer beim Trail im Lamer Winkel, in ganz Deutschland nicht. In Zukunft soll der "Kaitersberg Trail" jährlich wechselnd mit dem "Kine vom Kaitersberg"-Berglauf abwechseln.
Für die Leichtathletikabteilung des TV Bad Kötzting ist der Trail organisatorisch eine große Herausforderung. Rund 90 Helfer sind im Einsatz, dazu die Feuerwehren Sperlhammer und Arndorf und die Bergwacht Lam, dazu noch das Rote Kreuz und Rennarzt Dr. Marc Oberkötter. Die Strecke des "KaitersbergTrail" ist 30 Kilometer lang und weist über 1400 Höhenmeter auf.
Vom Schulsportplatz geht es über Sperlhammer hinauf nach Reitenberg und weiter zum Kreuzfelsen. Über das Fuhrmannskreuz laufen die Teilnehmer hinab nach Reitenberg und dann hinüber nach Hudlach. Hier kommt der Aufstieg zur Kötztinger Hütte. Nach einem Schlenker Richtung Hudlach und zum Goldsteig führt der Kurs hinab zur Hudlachebene und Eschlsaign. Dann steht der steile Aufstieg zum Riedelstein an. Von hier aus folgen die Läufer dem Goldsteig über Rauchröhren, Steinbühler Gesenke, Kötztinger Hütte, Räuber Heigl Höhle, Reitenstein zurück nach Bad Kötzting zum Ziel am Schulsportplatz. Der "KaitersbergTrail" zählt zu den konditionell und technisch anspruchsvollsten Wettkämpfen in Deutschland.
Die FavoritenBei den Frauen dürfte es auf ein Duell zwischen Maria Koller (29, Lam) und Sabine Wurmsam (Jahrgang 1989, Lohberg) hinauslaufen. Koller bringt mehr Wettkampferfahrung mit, Wurmsam hat Anfang Mai beim Innsbruck Alpine Trail über 42 Kilometer mit Platz 3 bereits ihre Topform gezeigt. Ferner sollte Anika Harrer (Jahrgang 1989) aus Berg (Lkr. Neumarkt/Oberpfalz), 2017 Gewinnerin des Zugspitz Trail, ein Wörtchen mitreden können um einen Podestplatz. Außenseiter-Chancen werden Barbara Poxleitner (WSV Otterskirchen) aus Böhm zwiesel eingeräumt. Die 33-Jährige empfiehlt sich als zweifache niederbayerische Berglaufmeisterin und Stadtlaufsiegerin von Waldkirchen für eine Spitzenposition.

Bei den Männern gibt es eine Reihe von Anwärtern auf den Sieg. Allen voran Lokalmatador Markus Mingo (Bad Kötzting), Deutscher Ex-Meister im Trailrunning und im letzten Jahr Sieger beim Trans Alpine Run. Allerdings war er nach der letzten Saison lange durch eine Verletzung am Training verhindert. Ob er wieder in Form ist, wird sich zeigen. Thomas Wanninger (Viechtach) wurde im Frühjahr Bezirksmeister im Halbmarathon mit beachtlichen 1:13 Stunden. Dass er auch im Gelände gut ist, hat er durch Spitzenplätze in verschiedenen Trailrennen bewiesen. Wolfgang Hochholzer (Team Gamsbock) war drei Jahre durch verschiedene Verletzungen gebremst. Jetzt fühlt er sich wieder fit. Ob er nach der langen Wettkampfpause wieder ganz vorne mitlaufen kann? Gute Chancen für vordere Platzierungen kann man auch Konrad Kufner (WSV Otterskirchen) zutrauen. Insgesamt schickt der WSV Otterskirchen 15 Athleten zu diesem Mega-Event. − redMehr Infos dazu unter www.kaitersberg-trail.de.

Außenseiter-Chancen bei den Frauen hat Barbara Poxleitner vom WSV Otterskirchen.

Außenseiter-Chancen bei den Frauen hat Barbara Poxleitner vom WSV Otterskirchen.

Außenseiter-Chancen bei den Frauen hat Barbara Poxleitner vom WSV Otterskirchen.













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