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Eisschwimmen  |  01.05.2019  |  12:35 Uhr

Wandratsch räumt auch Gesamtweltcup ab

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Die Trophäe für den Weltcup-Gesamtsieg präsentiert Christof Wandratsch lässig vor den Eisschollen des Onegasees. −Foto: privat

Die Trophäe für den Weltcup-Gesamtsieg präsentiert Christof Wandratsch lässig vor den Eisschollen des Onegasees. −Foto: privat

Die Trophäe für den Weltcup-Gesamtsieg präsentiert Christof Wandratsch lässig vor den Eisschollen des Onegasees. −Foto: privat


Den Sieg in seiner Altersklasse hatte Christof Wandratsch bereits vor dem Finale des Weltcups der IWSA (International Winter Swimming Association) in Russland in der Tasche, nun sicherte sich der 52 Jahre alte Eisschwimmer auch noch Platz1 der Gesamtwertung. In den acht Rennen des Verbands, der sich den kurzen Strecken verschrieben hat, punktete der Wahl-Haiminger noch einmal fleißig.

"Dieser Erfolg bedeutet mir sehr viel. Man muss sehr vielseitig sein, um so etwas wiederholen zu können", betont der Routinier, der nach der Saison 2015/16 zum zweiten Mal die Trophäe abräumte. Dabei stand "Wandi" mächtig unter Druck, denn die Führung in der Gesamtwertung wechselte bei der Abschlussveranstaltung mehrmals. Erst im abschließenden Lauf über 50m Brust – nicht gerade seine Hauptstrecke – sicherte er sich den Triumph. Am Ende des heißen Zweikampfs bei knapp über Null Grad Außentemperatur und Null Grad Wassertemperatur hatte der Dauerbrenner aus Oberbayern 636 Punkte auf dem Konto und damit die Nase knapp vor dem Russen Oleg Chekushkin (630.).

Petrosawodsk, die über 260000 Einwohner zählende Hauptstadt der Republik Karelien rund 400km nordöstlich von Sankt Petersburg, war nach Lettland, Schweden und Slowenien die vierte und letzte Station des Weltcups. Im Onegasee, dem zweitgrößten See Europas, schlug Wandrasch in seiner Alterskategorie über 100 und 200m Freistil sowie über 100m Brust und 25m Schmetterling jeweils als Erster an. Rang2 belegte er über 25 und 50m Brust sowie 50m Freistil, dazu kam ein 4. Platz über 25m Freistil.

Nach einer fünf Monate langen Saison, in der er in verschiedenen Wettkampfserien durchgängig Leistungen auf höchstem Niveau zeigen konnte, hat der Starter vom Keep Frozen Team Aqua Sphere jetzt einstweilen genug vom eisigen Nass und freut sich auf die wohl verdiente Sommerpause. Aber: Der nächste Winter kommt bestimmt. − fa












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