Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...





Volleyball:  |  05.04.2019  |  08:08 Uhr

129-Minuten-Wahnsinn: Rote Raben geben 2:0-Führung her – Frust und Stolz nach Playoff-Aus

von Michael Duschl

Lesenswert (4) Lesenswert Weitersagen Weitersagen drucken Drucken Fotostrecken Fotostrecke






Enttäuschung und Frust bei den Roten Raben, die am Donnerstag einen Fünf-Satz-Krimi gegen Potsdam unglücklich verloren. −Foto: Georg Gerleigner

Enttäuschung und Frust bei den Roten Raben, die am Donnerstag einen Fünf-Satz-Krimi gegen Potsdam unglücklich verloren. −Foto: Georg Gerleigner

Enttäuschung und Frust bei den Roten Raben, die am Donnerstag einen Fünf-Satz-Krimi gegen Potsdam unglücklich verloren. −Foto: Georg Gerleigner


Das war große Werbung für den Volleyball-Sport! Die Roten Raben Vilsbiburg und der SC Potsdam haben sich am Donnerstagabend in der Vilsbiburger Ballsporthalle ein begeisterndes und hochdramatisches Fünf-Satz-Match geliefert – und am Ende flossen bei einigen Raben-Spielerinnen die Tränen. Tränen der Enttäuschung und des Frusts. Nach 129 Spielminuten verlor Vilsbiburg auch das zweite Playoff-Viertelfinale und deshalb ist die Saison am kleinsten Bundesliga-Standort im deutschen Volleyball vorzeitig beendet.

"Da schwingt Frust mit, aber auch viel Stolz", sagte hinterher Raben-Trainer Timo Lippuner. Sieben grippegeschwächte Vilsbiburgerinnen hatten sich durch die fünf Sätze geschleppt und lange sah es so aus, als könnten die Roten Raben fünf Tage nach der 1:3-Niederlage in Potsdam ein drittes Match in der Serie "best of 3" erzwingen. Sie gewannen die ersten beiden Sätze (25:21, 32:20) dank zweier überragender Punktelieferanten: Channon Thompson und der wie entfesselt aufspielenden Laura Künzler. Im dritten Abschnitt lagen die Raben dann bereits 15:10 in Führung. Aber die Gäste um Bundesliga-Topscorerin Marta Srpa gaben sich nicht geschlagen und drehten das Spiel noch, gewannen die Sätze 3 und 4 (19:25, 22:25).

Im entscheidenden Satz waren die Raben dann nochmals dem Sieg näher: Beim Stand von 14:12 hatten die Niederbayerinnen zwei Matchbälle, doch es sollte nicht sein. Am Ende jubelte Potsdam (17:15) nach 129 hochdramatischen und elektrisierenden Spielminuten. "Vor dieser Leistung habe ich größten Respekt, ich denke, wir hätten es verdient gehabt, ein drittes Spiel zu erreichen", kommentierte Timo Lippuner.













Sicherheitscode:



Dokumenten Information
Copyright © heimatsport.de 2019
Dokument erstellt am
Letzte Änderung am





Es lief schon mal besser für Anton Autengruber und den TSV Waldkirchen. −Foto: Sven Kaiser

Viel Freude versprühte Anton Autengruber, Trainer des TSV Waldkirchen am Freitagabend nicht...



Starke Parden zeigte Pablo Artner beim SV Schalding bisher in der Bezirksliga – am Samstag steht er nun im Regionalliga-Tor. −Foto: Mike Sigl

Auf der Torhüterposition herrscht beim SV Schalding seit Jahren Kontinuität...



Enttäuschung am Reuthinger Weg: Die Schaldinger zeigte gegen Memmingen eine schwache Vorstellung. −Foto: Andreas Lakota

Erstmals seit vier Spielen in der Regionalliga Bayern ging der SV Schalding-Heining als Verlierer...



Kampf um jeden Zentimeter: Bremerhavens Fedor Kolupajlo und Chase Balisy leiferten sich packende Zweikämpfe. −Foto: Schindler

Straubing. Wenn die Straubing-Fans in die Eishalle gehen, bekommen sie etwas für ihr Geld...



Mehr als nur einen Schulterklopfer hat sich Sammy Ammari vom SV Wacker Burghausen mit seinen zwei Toren gegen Nürnberg verdient. −Foto: Butzhammer

Das Gesetz der Serie hält, wenn Burghausen und Nürnberg II in der Regionalliga aufeinander treffen:...





Nicht mehr Trainer in Bad Kötzting: Benjamin Penzkofer (28). −Foto: Gierl

Benjamin Penzkofer (28) ist nicht mehr Trainer des 1. FC Bad Kötzting! Wie der Landesligist am...



Gleich fünf Mal überwanden die Deggendorfer Talente den Schlussmannn des SV Schalding. −Foto: Sven Kaiser

Es war das Duell Aufsteiger gegen Absteiger – und es war eine klare Angelegenheit: Zum Start...



Der Jubel des Tabellenführers: Haselbach setzte sich auch in Neukirchen v.W. durch. −Foto: Mike Sigl

Spitzenreiter DJK Haselbach hat in der A-Klasse Passau auch die Hürde in Neukirchen v.W...



Nicht mehr Trainer des SV Hutthurm: Armin Gubisch (rechts, dahinter Teammanager Konrad Behringer). −Foto: Sven Kaiser

Trainerwechsel bei Fußball-Bezirksligist SV Hutthurm: Die Verantwortlichen des Landesliga-Absteigers...



Nicht mehr Co-Trainer beim TSV Ringelai: Matthias Thuringer (rechts). −Foto: Sven Kaiser

Der TSV Ringelai hat nach acht sieglosen Spielen in der Kreisklasse Freyung auf die sportliche Krise...







Anzeige




Facebook


 Facebook Like-Box aktivieren 

(dies stellt eine direkte Verbindung Ihres Browsers zu Facebook her)









realisiert von Evolver