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27.03.2019  |  09:06 Uhr

"Mir fehlen einfach die Worte!" Tiefenbachs Volleyball-Mädels Landesliga-Meister

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Sie feiern sich und ihre Leistung: die Tiefenbacher Meisterinnen um Coach Thorsten Barth. −Foto: FCT

Sie feiern sich und ihre Leistung: die Tiefenbacher Meisterinnen um Coach Thorsten Barth. −Foto: FCT

Sie feiern sich und ihre Leistung: die Tiefenbacher Meisterinnen um Coach Thorsten Barth. −Foto: FCT


"Mir fehlen einfach die Worte! Es ist unglaublich, was wir heute geschafft haben", jubelt Trainer Thorsten Barth bei der Meisterfeier der Volleyballdamen des FC DJK Tiefenbach. Ganz können es sowohl die Spielerinnen als auch die Verantwortlichen noch immer nicht fassen: Sie sind Meister der Landesliga Südost. "Den Mädels ist etwas Historisches gelungen. Noch nie hat eine Mannschaft aus Tiefenbach geschafft, was diesen großartigen Sportlerinnen gelungen ist", betont der 1. Vorsitzende Gunther Rankl mit Blick in die Vereinsgeschichte.

Bis zum letzten Spieltag blieb es spannend. Bereits im Vorfeld wurde viel hin und her gerechnet, welche Spielergebnisse nun zum Titel für den FC führen könnten. "Ich wollte von diesen Rechnereien gar nichts wissen", so Anna Raster, Stellerin und sportliche Spartenleiterin. "Für mich war es wichtig, dass wir am letzten Spieltag nochmal alles geben und zeigen, wofür wir die ganze Saison so hart gearbeitet haben."

Dieser Anforderung wurden die Spielerinnen mehr als gerecht. Die Bilanz: zwei Spiele, zwei Siege, zwei Mal zu Null. Gegen den Tabellensiebten Deggendorf spielten sich die Mädels mit 25:15, 25:20, 25:16 souverän zum Sieg. Nicht weniger deutlich fiel das Spiel gegen die SG Dingolfing aus. Auch hier konnte Tiefenbach mit 25:16, 27:25, 25:20 zeigen, dass die Meisterschaftsambitionen nicht von ungefähr kommen. Dennoch war das Team auf Schützenhilfe aus Niederviehbach angewiesen, wo ein Sieg über den Langzeit-Spitzenreiter München-Ost-Herrsching II notwendig war. Und Niederviehbach kämpfte und gewann knapp mit 3:2 – und ließ auch Tiefenbach jubeln.

Glücklich lagen sich die Spielerinnen in den Armen und ließen sich von ihren Fans feiern. "Die Meisterschaft und der Erfolg dieser Saison liegt zum einen an der starken Mannschaftsleistung. Ich habe immer auf einen super Kader zurückgreifen können, in dem von der Spielführerin bis zur letzten Ersatzfrau jeder immer sein Bestes gegeben hat", resümiert Trainer Barth auf die Frage nach seinem Geheimrezept. "Zum anderen haben sich die Mädels auch technisch extrem weiterentwickelt. Der Block hielt, wenn er halten musste, und die Angreiferinnen trafen, wenn sie treffen mussten. Meistens zumindest", so Barth augenzwinkernd.

Doch nicht nur die Spielerinnen verdienen Lob. Große Anerkennung wird auch Thorsten Barth seitens der Vereinsführung durch Gunther Rankl ausgesprochen. "Durch akribische Arbeit und klare Zielvorgaben hat der Trainer eine mental starke Truppe mit großem Teamgeist geformt, die dann in den entscheidenden Momenten zur Höchstform auflief." Auch der Blick in die Zukunft stimmt Rank optimistisch. "Wir haben einen guten Unterbau in unseren Nachwuchsteams. Die gute Jugendarbeit hat sich heute bezahlt gemacht und wird auch in Zukunft den Verein stärken."
Und nun noch die entscheidende Frage. Wird die Mannschaft um Isabella Wagner in die Bayernliga aufsteigen? Spielerinnen und Trainer werden sich in den nächsten Tagen zu intensiven Beratungen zurückziehen, um zu klären, ob diese Herausforderung angenommen wird oder nicht. − C.R.












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