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10.03.2019  |  20:45 Uhr

Mit einem Bein in der Regionalliga: Gotteszelles Volleyballerinnen können Meister-Sekt kalt stellen

von Felix Drexler

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Die Zuschauer drängten sich am Samstag in der Gotteszeller Halle – und sahen im "Niederbayern-Derby" gegen den TSV Bad Griesbach einen souveränen 3:1-Erfolg des heimischen VVG.

Die Zuschauer drängten sich am Samstag in der Gotteszeller Halle – und sahen im "Niederbayern-Derby" gegen den TSV Bad Griesbach einen souveränen 3:1-Erfolg des heimischen VVG.

Die Zuschauer drängten sich am Samstag in der Gotteszeller Halle – und sahen im "Niederbayern-Derby" gegen den TSV Bad Griesbach einen souveränen 3:1-Erfolg des heimischen VVG.


Der Sekt kann schon einmal kalt gestellt werden! Die Gotteszeller Volleyballerinnen stehen unmittelbar vor der Bayernliga-Meisterschaft und dem Aufstieg in die Regionalliga. Nach den beiden Siegen am Wochenende im "Niederbayern-Derby" gegen Bad Griesbach (3:1) und Schlusslicht Schwabing II (3:1) marschiert die Mannschaft von Trainer Johannes Schwarz weiterhin vorneweg – und braucht nun im letzten Saisonspiel gegen den SV Lohhof III (Samstag, 23. März, 18 Uhr) einen Heimerfolg, um den Traum vom Titel wahr werden zu lassen. Sollte Verfolger SV SW München am kommenden Sonntag gegen den Tabellenfünften FTM Schwabing patzen, würden sich die Gotteszellerinnen "auf der Couch" zum Meister krönen.

"Die Stimmung ist nach dem Sechs-Punkte-Wochenende natürlich überragend", sagt Gotteszells Trainer Johannes Schwarz. "Wir haben schon jetzt eine Wahnsinns-Saison gespielt und können nun in der eigenen Halle alles klar machen." Auch vor dem letzten Spieltag will sich der VVG-Trainer nicht von der Tabelle beeinflussen lassen. "Wir schauen nur auf uns. Wie die anderen spielen, ist uns egal", erklärt Schwarz, der mit der Leistung seiner Mannschaft in den beiden Wochenend-Spielen insgesamt zufrieden ist.

So schenkten die Gotteszellerinnen in beiden Partien den ersten Satz ab, kämpften sich dann aber jeweils zurück. "Am Anfang hat man die Nervosität gemerkt", berichtet Schwarz. Kein Wunder: Es lastete viel Druck auf seinem Team, das sich im Kampf um die Meisterschaft keinen Ausrutscher erlauben durfte.

Während Schwarz das 3:1 (18:25, 25:13, 25:23, 25:20) gegen Schwabing II am gestrigen Sonntag als "Arbeitssieg" und "schwieriges Spiel" abstempelt, sei das 3:1 im "Niederbayern-Derby" gegen den TSV Bad Griesbach tags zuvor eine "spielerische Dominanz" gewesen. Nach dem verlorenem ersten Satz (23:25) schüttelten sich die Gotteszellerinnen – und spielten sich anschließend in einen regelrechten Rausch. Mit 25:12, 26:16 und 25:14 in den darauffolgenden Sätzen schickten die Bayerwäldlerinnen die Rottalerinnen nach Hause.

Jubeltraube: Nach den zwei 3:1-Erfolgen am Wochenende gegen Bad Griesbach und Schwabing II stehen die Gotteszellerinnen kurz vor der Bayernliga-Meisterschaft. −Fotos: Frank Bietau

Jubeltraube: Nach den zwei 3:1-Erfolgen am Wochenende gegen Bad Griesbach und Schwabing II stehen die Gotteszellerinnen kurz vor der Bayernliga-Meisterschaft. −Fotos: Frank Bietau

Jubeltraube: Nach den zwei 3:1-Erfolgen am Wochenende gegen Bad Griesbach und Schwabing II stehen die Gotteszellerinnen kurz vor der Bayernliga-Meisterschaft. −Fotos: Frank Bietau














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