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Volleyball  |  03.03.2019  |  11:46 Uhr

Ausverkaufte Halle, klasse Stimmung und starkes Nawaro Straubing – aber die Roten Raben behalten die Nerven

von Michael Duschl

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Großer Jubel herrschte bei den Roten Raben Vilsbiburg nach dem glatten Derbysieg bei Nawaro Straubing. −Foto: Andreas Geißer

Großer Jubel herrschte bei den Roten Raben Vilsbiburg nach dem glatten Derbysieg bei Nawaro Straubing. −Foto: Andreas Geißer

Großer Jubel herrschte bei den Roten Raben Vilsbiburg nach dem glatten Derbysieg bei Nawaro Straubing. −Foto: Andreas Geißer


77 Minuten großartige Stimmung und hinterher war sogar der Trainer der unterlegenen Mannschaft begeistert. Nawaro Straubing verlor am Samstag das Niederbayern-Derby der Volleyball-Bundesliga der Frauen gegen die Roten Raben Vilsbiburg in der mit 1006 Zuschauern ausverkauften "turmair Volleyballarena" mit 0:3 (23:25, 15:25, 17:25). Dennoch waren auf Seiten der Verlierer und Gastgeber viele zufriedene Gesichter zu sehen: "Wir haben eine tolle Show abgeliefert, das war eines unserer besten Heimspiele – leider konnten wir aus unfassbar vielen Chancen auf Punkte zu wenig machen. Die Mädels hätten mehr verdient", analysierte der Straubinger Coach Benedikt Frank (38).

Unterm Strich hatten die favorisierten Roten Raben, die heuer mit dem Einzug ins Playoff-Halbfinale liebäugeln, das Derby unter Kontrolle und gewannen im Straubinger Hexenkessel verdient. Lediglich im ersten Satz mussten die Gäste zittern, als sie stets in Führung lagen und der Satz dann durch zwei zweifelhafte Schiedsrichter-Entscheidungen zu kippen drohte. Straubing lag plötzlich mit 23:22 vorne, "aber mein Team hat in dieser schwierigen Situation Größe gezeigt", kommentierte Raben-Trainer Timo Lippuner (38).

Der 38-Jährige war trotzdem nicht ganz zufrieden mit seinen Spielerinnen, die sich hier und da im Straubinger Hexenkessel zu viele leichte Fehler erlaubten. "Mit ähnlichen Leistungen werden wir es in den kommenden superharten Wochen schwer haben." Im Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs haben die Raben aber ihre Pflicht erfüllt und klettern in der Tabelle auf Platz 6. Und die Aufsteiger als Straubing konnte tolle Kulisse auch genießen, weil sie im Kampf gegen den Abstieg weiter vier Punkte Vorsprung auf den Tabellenvorletzten haben und somit bereits im nächsten Heimspiel (Mittwoch, 13. März, 19.30 Uhr, den Klassenerhalt feiern können. Die Raben empfangen kommenden Samstag in der Ballsporthalle Vilsbiburg Tabellennachbar VfB Suhl (19.30 Uhr).













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