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28.02.2019  |  16:01 Uhr

Rinderer träumt vom Duell mit Boll: Ruhmannsfeldens Tischtennis-Ass (17) bei der deutschen Meisterschaft

von Marco Steinbrenner

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"Irgendwie aus der Gruppe kommen und dann wenn möglich gegen einen Profi spielen": Mit diesem Ziel geht der Ruhmannsfeldener Daniel Rinderer (17) bei den deutschen Meisterschaften in Wetzlar an den Start. −Foto: Marco Steinbrenner

"Irgendwie aus der Gruppe kommen und dann wenn möglich gegen einen Profi spielen": Mit diesem Ziel geht der Ruhmannsfeldener Daniel Rinderer (17) bei den deutschen Meisterschaften in Wetzlar an den Start. −Foto: Marco Steinbrenner

"Irgendwie aus der Gruppe kommen und dann wenn möglich gegen einen Profi spielen": Mit diesem Ziel geht der Ruhmannsfeldener Daniel Rinderer (17) bei den deutschen Meisterschaften in Wetzlar an den Start. −Foto: Marco Steinbrenner


Wenn am Freitag um 12.30 Uhr in Wetzlar die 87. deutschen Meisterschaften der Damen und Herren beginnen, wird auch ein Tischtennis-Eigengewächs des TV Ruhmannsfelden im 48-köpfigen Teilnehmerfeld stehen. Daniel Rinderer muss als einer von insgesamt 32 Spielern zunächst die Einzel-Vorrunde bestreiten. Aus den acht Vierergruppen erreichen die Erst- sowie Zweitplatzierten das Hauptfeld. Die nach den Tischtennis-Ranglistenpunkten 16 besten Herren stoßen am Samstag hinzu und spielen den nationalen Titelträger im K.o.-System aus. Titelverteidiger ist Rekord-Champion Timo Boll von Borussia Düsseldorf.

Nach seiner DM-Premiere vor einem Jahr im Berliner Sportforum Hohenschönhausen, als Rinderer auf Platz drei die Endrunde knapp verpasste, "möchte ich diesmal irgendwie aus der Gruppe kommen und dann wenn möglich gegen einen Profi spielen". Als einen "Traum" bezeichnet der 17-Jährige ein mögliches Duell mit Timo Boll, Patrick Franziska (1. FC Saarbrücken-TT) oder Bastian Steger (Werder Bremen). "Gegen einen der Drei spielen zu dürfen, wäre ganz cool." Im Doppel gehen Daniel Rinderer und Mike Hollo (TuS Fürstenfeldbruck) an den Start. Die Nachwuchskombination hat sich als Ziel gesetzt, "ein, zwei Runden zu überstehen. Das wäre schon sehr gut". Deutlich schwieriger wird die Umsetzung dieses Vorhaben für den wieder eingeführten Mixed-Wettbewerb. Der Regionalligaspieler des FC Bayern München startet an der Seite von Naomi Pranjkovic (SV DJK Kolbermoor). "Ein Sieg wäre schon top."












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