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22.02.2019  |  17:01 Uhr

Gotteszeller Volleyballerinnen kämpfen um Bayernliga-Meisterschaft: Alles "Kopfsache"

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Die richtige Reaktion nach der 0:3-Schlappe in München wollen die Gotteszeller Bayernliga-Volleyballerinnen um Trainer Johannes Schwarz (Mitte) im heutigen Heimspiel gegen Schlusslicht Schwabing II zeigen. −Foto: Helmut Müller

Die richtige Reaktion nach der 0:3-Schlappe in München wollen die Gotteszeller Bayernliga-Volleyballerinnen um Trainer Johannes Schwarz (Mitte) im heutigen Heimspiel gegen Schlusslicht Schwabing II zeigen. −Foto: Helmut Müller

Die richtige Reaktion nach der 0:3-Schlappe in München wollen die Gotteszeller Bayernliga-Volleyballerinnen um Trainer Johannes Schwarz (Mitte) im heutigen Heimspiel gegen Schlusslicht Schwabing II zeigen. −Foto: Helmut Müller


Das war ein böses Erwachen vor zwei Wochen in München: Die erfolgsverwöhnten Bayernliga-Damen des Volleyballvereins Gotteszell kassierten in der Landeshauptstadt eine bittere 0:3-Klatsche. Dennoch besteht für die Gotteszellerinnen noch immer die Chance, aus eigener Kraft Meister in der Bayernliga zu werden.

14 von 20 Spielen hat das VVG-Team bisher bestritten. Erst zwei Spiele mussten die Gotteszellerinnen bisher abgeben: das erste äußerst knapp in eigener Halle beim Hinspiel gegen SW München mit 2:3. Beim Rückspiel in München wollte man es eigentlich besser machen, doch gnadenlos zockten die Münchnerinnen die Bayerwaldlerinnen mit 3:0 ab, die Tabellenführung ist damit für den VVG zunächst verloren.

Im Training hat das Team daran gearbeitet, das Selbstvertrauen und damit die alte Stärke zurückzugewinnen. "Das ist eine Kopfsache", so Schwarz. Das Team habe in dieser Saison schließlich bereits bewiesen, dass es auch anders kann. Und dorthin wollen die Spielerinnen zurück. Bestärkt haben diesen positiven Schwung ausgerechnet die Gegnerinnen aus München. Sie verloren am vergangenen Wochenende ihr Spiel gegen Kleinaitingen mit 2:3 (25:21, 26:24, 20:25, 16:25, 5:15) und haben damit bisher drei Spiele in dieser Saison abgegeben. Für Gotteszell heißt das, dass die Fäden noch nicht aus der Hand gegeben sind: Wenn der VV seine verbleibenden Spiele gewinnt, kann das Team aus eigener Kraft noch Meister der Bayernliga werden. Allerdings: Neben den Münchern hat sich mit den Damen des TSV Bad Griesbach nun ein weiterer Titel-Kandidat hervorgetan, der ein Wörtchen mitreden will.

Die Rottalerinnen haben ihre imposante Serie ausgebaut, am Samstag im Heimspiel gegen den TSV Friedberg ungefährdet mit 3:0 (25:23, 25:16, 25:21) gewonnen und damit den zehnten (!) Sieg in Serie eingefahren. Dadurch sind die Bad Griesbacherinnen nun Tabellenzweiter, punktgleich mit SV SW München, das ein Spiel weniger ausgetragen hat. Der VV Gotteszell liegt vier Punkte hinter dem Spitzenduo – bei drei bzw. vier ausgetragenen Spielen weniger – und ist damit heimlicher Tabellenführer. Brisant: In zwei Wochen am Samstag, 9. März, kommt es zum absoluten Spitzenspiel der Bayernliga Süd: Dann schlagen die Griesbacherinnen in Gotteszell auf.

Zunächst allerdings geht es für die Bayerwaldlerinnen gegen Schlusslicht Schwabing II. Und die Chance wollen die VVG-Damen beim Heimspiel an diesem Samstag nutzen, um wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Das Spiel beginnt um 18 Uhr in der Gotteszeller Mehrzweckhalle. − pö/W.S./redEinen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Wochenendausgabe des Bayerwald-Boten (Heimatsport).












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