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Handball  |  13.02.2019  |  06:00 Uhr

19:27-Pleite im Gipfeltreffen – Altöttinger Herren lassen bei HSG Freising-Neufahrn Großchance im Titelkampf liegen

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Abgeblockt wurden der sechsfache Torschütze Stefan Baaken (links) und seine Mitstreiter aus Altötting im Spitzenduell der Bezirksoberliga bei der HSG Freising-Neufahrn. −Foto: Zucker/Archiv

Abgeblockt wurden der sechsfache Torschütze Stefan Baaken (links) und seine Mitstreiter aus Altötting im Spitzenduell der Bezirksoberliga bei der HSG Freising-Neufahrn. −Foto: Zucker/Archiv

Abgeblockt wurden der sechsfache Torschütze Stefan Baaken (links) und seine Mitstreiter aus Altötting im Spitzenduell der Bezirksoberliga bei der HSG Freising-Neufahrn. −Foto: Zucker/Archiv


Die Handballer des TV Altötting haben eine große Chance im Titelrennen der Bezirksoberliga Altbayern verpasst. Im Gipfeltreffen beim bis dato punktgleichen Tabellenführer HSG Freising-Neufahrn erlebten sie eine 19:27-Pleite. Damit verändert sich ihre Situation im Meisterschaftskampf dramatisch: Nach dem 25:20-Sieg im Hinspiel hat die Truppe aus der Wallfahrtsstadt jetzt nicht nur den schlechteren direkten Vergleich, sondern muss in den letzten acht Spielen auf mindestens zwei Ausrutscher des Rivalen hoffen.

Der Gastgeber legte los wie die Feuerwehr. Die Altöttinger Deckung, die in der defensiven 6:0-Formation begann, wurde gleich durch zwei Rückraumwürfe über den Mittelblock kalt erwischt. Nach einem weiteren schnellen Tor per Gegenstoß hieß es schon 3:0. Der TVA tat sich enorm schwer und musste sich im Angriff jede Chance mühsam erarbeiten. Nach einem weiteren unbedrängten Rückraumtreffer setzten Trainer Frank Niederhausen und sein "Co" Jürgen Markon auf eine offensivere 5:1-Deckung. Freising stellte sich darauf jedoch bestens ein, zog die gegnerische Defensive auseinander, um dann den Ball mit viel Dampf auf Außen und an den Kreis zu bringen. Die Altöttinger konnten jedoch in dieser Phase noch dagegenhalten. Tore von Simon Antwerpen, der angeschlagen in die Partie ging, sowie von Stefan Baaken und Patrick Malz ließen das Team beim Stand von 6:7 noch hoffen. Doch in der Folge erarbeiteten sich die Einheimischen mit viel Spielfreude eine Möglichkeit nach der anderen und lagen zur Pause mit 15:11 vorne.

Nach dem Seitenwechsel bäumten sich die Niederhausen-Schützlinge nochmal auf und kämpften sich in Überzahl auf 13:15 heran. Doch dann folgte der große Bruch: Reihenweise scheiterte man mit isolierten Würfen oder Versuchen aus schwerer Bedrängnis an HSG-Keeper Peter Vrabel, der eine herausragende Leistung zeigte. Dessen Kollegen hingegen machten spielerisch nahezu alles richtig. Eine knappe Viertelstunde vor dem Ende stand es 24:17 und die Gäste schafften es in der Folge nicht, ihr Minimalziel, den Fünf-Tore-Rückstand, zu erreichen. Zu viele Chancen wurden ausgelassen, zu wenig Antworten fand man auf das starke Positionsspiel des Gegners. Der Rangzweite war in allen Belangen unterlegen und ging nach einer ernüchternden Vorstellung zum dritten Mal in dieser Saison als Verlierer vom Platz. − stb

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am 13.2. im Alt-Neuöttinger und Burghauser Anzeiger!












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