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11.02.2019  |  16:59 Uhr

Tragödie um Kuffner-Kumpel: Ruder-Ass Max Reinelt (30) stirbt beim Langlaufen

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Max Reinelt †

Max Reinelt †

Max Reinelt †


Sie holten gemeinsam im deutschen Paradeboot schlechthin Olympia-Gold, waren Weltmeister, Europameister, gewannen unzählige Weltcup-Rennen – und jetzt diese Tragödie: Im Alter von nur 30 Jahren ist Ruder-Olympiasieger Maximilian Reinelt – einer der Kumpels des Vilshofeners Andreas Kuffner (31) aus dem legendären Londoner Gold-Achter von 2012 – am Sonntag beim Skilaufen im Schweizer St. Moritz gestorben.

Das teilte der in Dortmund ansässige Deutschlandachter am Montag mit. Die Todesursache ist noch nicht bekannt. Die Bild-Zeitung berichtet online unter Berufung auf Ruderer-Kreise, dass das Drama beim Ski-Langlaufen passiert sei, der junge Mediziner brach angeblich in der Loipe zusammen. "Wir haben es heute morgen erfahren, sind geschockt und können es nicht glauben", wird sein ehemaliger Teamkollege Richard Schmidt auf bild.de zitiert.

Der gebürtige Ulmer wurde mit dem Achter 2012 in London Olympiasieger und holte 2016 in Rio de Janeiro Silber. Er wurde zweimal Welt- und fünfmal Europameister. Der Mediziner beendete seine Karriere nach den Spielen in Brasilien.

Die Silber-Achter-Crew bei Olympia 2016 in Rio de Janeiro: Felix Drahotta (stehend v.l.), Maximilian Munski, Maximilian Reinelt, Malte Jakschik und Steuermann Martin Sauer sowie (hockend v.l.) Hannes Ocik, Andreas Kuffner, Eric Johannesen und Richard Schmidt. −dpa

Die Silber-Achter-Crew bei Olympia 2016 in Rio de Janeiro: Felix Drahotta (stehend v.l.), Maximilian Munski, Maximilian Reinelt, Malte Jakschik und Steuermann Martin Sauer sowie (hockend v.l.) Hannes Ocik, Andreas Kuffner, Eric Johannesen und Richard Schmidt. −dpa

Die Silber-Achter-Crew bei Olympia 2016 in Rio de Janeiro: Felix Drahotta (stehend v.l.), Maximilian Munski, Maximilian Reinelt, Malte Jakschik und Steuermann Martin Sauer sowie (hockend v.l.) Hannes Ocik, Andreas Kuffner, Eric Johannesen und Richard Schmidt. −dpa


"Er war in erster Linie ein Freund, jemand auf den wir uns nicht nur im Training und Wettkampf, sondern im gesamten Leben verlassen konnten", schrieb die Deutschlandachter-Crew. DRV-Präsident Siegfried Kaidel: "Auch nach seinem Karriereende hat er sich sehr für den Rudersport engagiert. Sein überraschender und viel zu früher Tod macht mich unendlich traurig." Nächste Woche wollte Reinelt das U23-Team als Mannschaftsarzt ins Trainingslager nach Mequinenza (Spanien) begleiten. − dpa/red












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