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Biathlon  |  07.02.2019  |  17:05 Uhr

Johannes Kühn hat gute Erinnerungen an Canmore – trotz der klirrenden Kälte

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Blauer Himmel, aber klirrende Kälte – das sind die Bedingungen, die Johannes Kühn derzeit in Kanada vorfindet. −Foto: Archiv/Kevin Voigt

Blauer Himmel, aber klirrende Kälte – das sind die Bedingungen, die Johannes Kühn derzeit in Kanada vorfindet. −Foto: Archiv/Kevin Voigt

Blauer Himmel, aber klirrende Kälte – das sind die Bedingungen, die Johannes Kühn derzeit in Kanada vorfindet. −Foto: Archiv/Kevin Voigt


Zum zweiten Mal in seiner Karriere tritt Johannes Kühn zu Wettkämpfen im kanadischen Canmore an, wo der Biathlon-Weltcup gerade Station macht. An die Strecken hat der Tüßlinger gute Erinnerungen, denn er war dort 2015 im IBU-Cup recht erfolgreich.

Mit dem Einzelrennen der Männer geht’s an diesem Donnerstag los. Der Start wurde von ursprünglich 18Uhr mitteleuropäischer Zeit auf 20.20 Uhr verlegt – wegen des extremen Wetters. In Canmore, einer Kleinstadt in der Provinz Alberta, ist es da 12.20Uhr mittags – und voraussichtlich zwar eisig, aber nicht mehr ganz so schlimm wie in der Früh. Die Distanz wurde vorsorglich von 20 auf 15 km verkürzt.

Nach der Anreise mit dem deutschen Team am Montag berichtete Kühn tags darauf gegenüber seiner Familie von einer Morgentemperatur von minus 38 Grad. Diese soll im Tagesverlauf zwar deutlich gestiegen sein, für richtiges Training geschweige denn Wettkämpfe war’s aber immer noch zu kalt.

Unabhängig davon fühlt sich der 27-Jährige im "Canmore Nordic Centre Provincial Park", wo 1988 bei den olympischen Winterspielen von Calgary (etwa 100 km entfernt) die Biathlon-Wettbewerbe stattfanden, sehr wohl. Vor knapp vier Jahren erzielte er dort bei zwei Sprints über 10 km jeweils Top-Five-Plätze, zeigte dabei am Schießstand und in der Loipe sehr gute Leistungen. Erst wurde Kühn Fünfter, wobei er nur 17 Sekunden hinter Sieger Alexey Kornev aus Russland blieb. Im Rennen Nummer 2 belegte der Wahl-Ruhpoldinger den 4.Platz und schrammte drei Sekunden an Rang 3 vorbei, den ihm sein damaliger Teamkollege Christoph Stephan wegschnappte.

Am zweiten Wettkampf-Wochenende in den kanadischen Rocky Mountains platzierte sich Kühn seinerzeit bei einem weiteren Sprint sowie einem Einzel an 13. und 14.Stelle. In der Gesamtwertung des IBU-Cups ging’s für ihn dank all der guten Ergebnisse noch von Rang 5 auf 3 nach oben.

Eine Etage höher, im Weltcup, wo Johannes Kühn seit voriger Saison fest dabei ist, wird er aktuell auf dem sehr guten 22. Platz geführt. Sogar ein Sprung unter die Top 20 im Gesamtklassement ist weiterhin möglich. Im Einzel geht er am Donnerstag mit der Startnummer 40 ins Rennen. − ow












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