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Basketball  |  06.02.2019  |  08:59 Uhr

Zu Hause läuft’s für Neuötting: 67:46-Sieg in Bayernliga gegen Sulzbach-Rosenberg

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Der Neuöttinger Flügelspieler Adam Grzegorczyk (rechts) bot gegen Sulzbach-Rosenberg eine starke Leistung. Mit Steals, präzisen Pässen und 13 Punkten hatte er maßgeblichen Anteil am Heimsieg. −Foto: Zucker

Der Neuöttinger Flügelspieler Adam Grzegorczyk (rechts) bot gegen Sulzbach-Rosenberg eine starke Leistung. Mit Steals, präzisen Pässen und 13 Punkten hatte er maßgeblichen Anteil am Heimsieg. −Foto: Zucker

Der Neuöttinger Flügelspieler Adam Grzegorczyk (rechts) bot gegen Sulzbach-Rosenberg eine starke Leistung. Mit Steals, präzisen Pässen und 13 Punkten hatte er maßgeblichen Anteil am Heimsieg. −Foto: Zucker


Daheim hui, auswärts pfui – der TSV Neuötting hat seinen Saisontrend in der Basketball-Bayernliga Mitte auch in der jüngsten Begegnung bestätigt. Im Duell mit der BG Sulzbach-Rosenberg, gegen die man den bisher einzigen regulären Sieg in der Fremde geholt hatte, gab es in eigener Halle einen 67:46-Erfolg. In der Tabelle steht weiter Rang 6 zu Buche.

Das erste Viertel begann sehr zäh und mit wenig Punkten auf beiden Seiten. Neuötting kam nicht einmal auf eine zweistellige Ausbeute und lag nach zehn Minuten 8:10 hinten. TSV-Coach Milos Perovic ordnete eine System-änderung in der Offensive an, nachdem man gegen die Zonenverteidigung der Gäste aus der Oberpfalz keine wirkungsvollen Mittel gefunden hatte.

Trotzdem verlief auch die erste Hälfte von Viertel 2 wenig erfolgreich. Die Drei-Punkte-Versuche der Neuöttinger fanden ihr Ziel nicht. Immerhin konnte man einige Male gut zum Korb ziehen und sich auch über Freiwürfe eine 26:22-Pausenführung erspielen.

Auf diese Strategie wurde auch in der zweiten Halbzeit gesetzt. Aggressives Offensivverhalten und viele Fastbreaks schlugen sich in Punkten nieder. Durch schnelle Ballbewegungen in die gegnerische Hälfte konnte der TSV gut kontern und so auch seinen Vorsprung etwas vergrößern. In dieser Phase glänzte vor allem Andreas Hundsrucker, der neun seiner zwölf Punkte erzielte. Das Zwischenergebnis vor dem entscheidenden letzten Viertel lautete 48:38.

Hier hatten die Neuöttinger einen guten Start. Sie schafften es nun auch, die Zone auszuspielen und Schnellangriffe erfolgreich abzuschließen. Besonders Adam Grzygorczyk trug durch Steals in der Verteidigung und präzise Pässe enorm zum Sieg bei, der mit 21 Punkten Vorsprung am Ende doch noch sehr deutlich ausfiel.

Perovic gab auch den jungen Spielern Severin Hefter und Jerome Grundner einige Minuten Einsatzzeit. Beide machten ihre Sache gut, Hefter trug sich sogar in die Korbschützenliste ein. Unterm Strich war’s eine geschlossene Mannschaftsleistung. – Punkte Neuötting: Radisa Kresovic 14, Tobias Lechner 14, Adam Grzegorczyk 13, Andreas Hundsrucker 12/davon 1Dreier, Alexander Krammer 4, Severin Hefter 4, Benedikt Hefter3, Korbinian Keck 3.

Als nächstes hat der TSV jetzt eins der eher seltenen Sonntagsspiele vor sich: Auswärtsgegner ist der Tabellenzweite Post SV Nürnberg, Beginn um 16 Uhr. − red/ow












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