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Ringen  |  28.12.2018  |  17:29 Uhr

Wacker vor Viertelfinal-Rückkampf gegen Köllerbach – Ponomartschuk warnt: "Sind noch lange nicht durch"

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Trifft er im Aufstellungspoker die richtigen Entscheidungen? Eine knifflige Aufgabe für Eugen Ponomartschuk: "Wir können die Taktik des Gegners nicht vorausahnen", sagt der Burghauser Coach (links), hier beim letztjährigen Final-Hinkampf gegen den Köllerbacher Laszlo Szabo. −Foto: Zucker

Trifft er im Aufstellungspoker die richtigen Entscheidungen? Eine knifflige Aufgabe für Eugen Ponomartschuk: "Wir können die Taktik des Gegners nicht vorausahnen", sagt der Burghauser Coach (links), hier beim letztjährigen Final-Hinkampf gegen den Köllerbacher Laszlo Szabo. −Foto: Zucker

Trifft er im Aufstellungspoker die richtigen Entscheidungen? Eine knifflige Aufgabe für Eugen Ponomartschuk: "Wir können die Taktik des Gegners nicht vorausahnen", sagt der Burghauser Coach (links), hier beim letztjährigen Final-Hinkampf gegen den Köllerbacher Laszlo Szabo. −Foto: Zucker


"Drei Punkte Unterschied sind gar nichts, wir sind noch lange nicht durch", warnt Eugen Ponomartschuk. Dennoch will der Ringer-Trainer des SV Wacker Burghausen an diesem Samstag mit seinem Team im Viertelfinal-Rückkampf gegen den KSV Köllerbach natürlich weiterkommen. Beginn von Teil 2 der Neuauflage des Vorsaison-Finales um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft ist um 19.20 Uhr.

Die Sportparkhalle dürfte bis auf den letzten Platz besetzt sein, Abteilungsleiter Jürgen Löblein appelliert an die Fans: "Wir erwarten eine große Kulisse, deswegen bitten wir die Zuschauer, möglichst rechtzeitig zu kommen, damit zu Kampfbeginn auch wirklich jeder auf seinem Platz ist."

Angesichts des Verlaufs beim Hinkampf in Köllerbach, einem Stadtteil von Püttlingen im Saarland, hätte sich Ponomartschuk ein etwas deutlicheres Resultat als das 13:10 für Burghausen gewünscht. "Wir hätten schon etwas weiter vorne liegen können", so der Wacker-Trainer, der nicht mit allen Entscheidungen der Mattenleitung einverstanden war.

Sollte der amtierende Deutsche Mannschaftsmeister den Sprung ins Halbfinale schaffen, würde der Gegner dort mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit TuS Adelhausen heißen. Der hat seinen Hinkampf beim KSV Witten klar mit 21:9 gewonnen. − mb/redMehr im Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger (Samstagsausgabe)












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