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Handball  |  05.12.2018  |  07:58 Uhr

Erfolgreiche Abwehrschlacht: Altötting nach 18:14-Sieg bei der SSG Metten jetzt Dritter

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Mann des Tages: Altöttings Torwart Stephan Weindl (links) war beim Sieg in Metten kaum zu bezwingen. −Foto: Archiv/Butzhammer

Mann des Tages: Altöttings Torwart Stephan Weindl (links) war beim Sieg in Metten kaum zu bezwingen. −Foto: Archiv/Butzhammer

Mann des Tages: Altöttings Torwart Stephan Weindl (links) war beim Sieg in Metten kaum zu bezwingen. −Foto: Archiv/Butzhammer


Wichtiger Erfolg in einem intensiven Spiel für den TV Altötting: Im Verfolgerduell der Handball-Bezirksoberliga Altbayern bei Tabellennachbar SSG Metten setzte man sich mit 18:14 durch. Der Sieg nach einer echten Abwehrschlacht war der vierte in Folge. Man zog damit am Gegner vorbei und verbesserte sich mit nun 14:6 Punkten auf Rang 3.

Nach dem 22:19-Erfolg gegen den TV Eggenfelden wartete mit Metten der nächste niederbayerische Prüfstein auf den TVA, der ohne Rückraumspieler David Lehnard, Kreisläufer Christoph Maier sowie Frank Niederhausen anreiste. Der Trainer, der zuvor wochenlang wegen einer Urlaubsreise gefehlt hatte, war diesmal krank.

Aufgrund der begrenzten Wechseloptionen setzte Ersatz-Coach Jürgen Markon auf die eher kräftesparende 6:0-Formation und ließ zunächst immer einen Rückraumspieler zwischen Angriff und Abwehr wechseln. Nichtsdestotrotz erwischten die Klosterer den besseren Start und stellten Altöttings Defensive mit ihren Kreuzungen und gewaltigen Würfen über die Mitte vor große Herausforderungen. Nur der ansonsten mageren Torausbeute und kleinerer technischer Fehler der SSG war es zu verdanken, dass die Gastmannschaft zu Beginn beim 3:3 nicht ins Hintertreffen geriet. Im Angriff vertrauten die Wallfahrtsstädter auf ihre Spielkonzepte, mussten sich gegen den robusten Defensivverbund der Hausherren aber jedes Tor mühsam erkämpfen. Treffer der Topscorer Stefan Baaken und Patrick Malz verschafften Altötting eine 6:4-Führung. Mit zunehmender Dauer dominierten die Abwehrreihen beider Mannschaften und es ging hüben wie drüben ordentlich an die Substanz. Zur Pause lag der TVA mit 9:7 vorn.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel defensiv geprägt. Nun hatte Altötting wie schon gegen Eggenfelden seine beste Phase. Abwehrchef Tobias Huber, der Altöttinger der beiden Namensvetter im Team, und seine Nebenleute ließen kaum etwas zu. Viele Spieler konnten zudem wichtige Blocks sammeln. Falls doch einmal ein Ball den Weg Richtung TVA-Gehäuse fand, hielt in den meisten Fällen der starke Tormann Stephan Weindl. So spielte sich Altötting bis eine Viertelstunde vor Schluss einen bedeutsamen Fünf-Tore-Vorsprung (15:10) heraus.

Zum Ende hin fehlte es dem TVA etwas an Fortune. Es gab Pfostenwürfe und nicht gegebene Tore. Unkonzentriertheiten führten zu Ballverlusten, die auf Mettener Seite durch Rezabek und Huml bestraft wurden. Beim 13:17 aus SSG-Sicht hätte es nochmal brenzlig werden können, doch Altötting ließ sich nicht aus dem Konzept bringen: Rückraumspieler Michael Oberauer und Außen Martin Taubeneder leiteten die finale Offensive ein, während hinten das Abwehrbollwerk standhielt. Vierter Sieg für Vertretungstrainer Jürgen Markon im vierten Spiel!

Durch die Niederlage des bisherigen Ersten TG Landshut II in Pfarrkirchen eröffnen sich Altötting im Spitzenkampf nun wieder alle Chancen. Das kommende Wochenende ist für das Team spielfrei, dann folgt mit der Partie beim SV Wacker einer der absoluten Saisonhöhepunkte. Das Landkreis-Derby findet am 15. Dezember ab 17.30 Uhr in der Burghauser Sportparkhalle statt.

TVA-Tore: Patrick Malz 6/davon 4 Siebenmeter, Stefan Baaken4, Michael Oberauer 4, Martin Taubeneder 3, Tobias Huber (aus Altötting) 1. − stb












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