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Eiskunstlauf  |  24.02.2017  |  14:14 Uhr

Leistungsexplosion von Ann-Christin Marold

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147,10 Punkte bekam die Hauzenbergerin Ann-Christin Marold in Oberstdorf zugesprochen. Ein Wert, der bei einer Junioren-WM für einen Rang in den Top Ten reichen würde. − Foto: Privat

147,10 Punkte bekam die Hauzenbergerin Ann-Christin Marold in Oberstdorf zugesprochen. Ein Wert, der bei einer Junioren-WM für einen Rang in den Top Ten reichen würde. − Foto: Privat

147,10 Punkte bekam die Hauzenbergerin Ann-Christin Marold in Oberstdorf zugesprochen. Ein Wert, der bei einer Junioren-WM für einen Rang in den Top Ten reichen würde. − Foto: Privat


Mit einer wahren Leistungsexplosion hat Eiskunstläuferin Ann-Christin Marold (13, EC Regensburg) aus Hauzenberg ihre Enttäuschung über Platz3 bei der diesjährigen deutschen Juniorenmeisterschaft vergessen lassen und sich bei den Bavarian Open in Oberstdorf in einem international stark besetzten Teilnehmerfeld Bronze gesichert. Der Platz auf dem Siegertreppchen ist viel wert, weil die Schülerin ihre persönliche Bestleistung um ganze 17 Punkte verbesserte und die B-Kadernorm (140 Punkte) übertraf. Eine Belohnung auf diese Saisonbestleistung folgte prompt: Nachwuchsbundestrainerin Ilona Schindler nominierte die Hauzenbergerin als Ersatzläuferin für die im März stattfindende Junioren-WM. Um die Leistung von Ann-Christin Marold einzuordnen: Bei einer Junioren-WM würden die 147,10 Punkte für einen sicheren Platz unter die Top Ten der Welt ausreichen.

Nun steht für das Eiskunstlauf-Talent der Cup of Tirol in Innsbruck an. Dort will sie einen weiteren Meilenstein auf ihrem Weg zurücklegen und die Dreifach-Dreifach-Kombination springen. Sollte dabei noch einmal eine Leistung über 140 Punkte gelingen, hätte die 13-Jährige sogar die Vorgaben für die Aufnahme in den B-Kader erfüllt und somit das Kunststück geschafft, zwei Kaderstufen in einer Saison zu erlaufen. − rm/redMehr zum Thema lesen Sie am Samstag, 25. Februar, im Heimatsport der PNP (Online-Kiosk).












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