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Volleyball  |  23.02.2017  |  08:58 Uhr

TV Hauzenberg macht einen Riesenschritt zur Meisterschaft

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Ausgelassene Hauzenberger Volleyballer nach dem siegreichen Kraftakt beim SVS Türkheim. − Foto: Privat

Ausgelassene Hauzenberger Volleyballer nach dem siegreichen Kraftakt beim SVS Türkheim. − Foto: Privat

Ausgelassene Hauzenberger Volleyballer nach dem siegreichen Kraftakt beim SVS Türkheim. − Foto: Privat


Revanche gelungen, Platz 1 souverän verteidigt: Die Volleyballer des TV Hauzenberg haben am Sonntag einen Riesenschritt hin zur Meisterschaft in der Bayernliga gemacht. Die Mannschaft von Trainer Heinz Krenn gewann beim SVS Türkheim, der den Staffelbergern im Hinspiel die erste Saison-Niederlage beigebracht hatte, mit 3:1 (22:25, 25:21, 26:24, 26:24). Aufsteiger TVH rangiert nun mit 43 Punkten aus 18 Spielen (15 Siege) auf der Spitzenposition. Aber der ASV Dachau III lauert dahinter mit zwei ausgetragenen Spielen weniger. Die Oberbayern haben sechs Punkte Rückstand, aber das etwas bessere Satzverhältnis. Restchancen auf Rang 1 hat noch der SSV Bobingen, der acht Zähler hinter Hauzenberg liegt – bei drei zu absolvierenden Partien. Die Hauzenberger müssen noch zweimal ran. Zunächst im Heimspiel am Samstag, 4. März gegen die SG TSG Maisach/SV Esting. Zwei Wochen später (18. März) steigt dann das Saisonfinale vor heimischer Kulisse gegen den letztjährigen Landesliga-"Vize" und Mitaufsteiger VfR Garching II, der noch darum kämpft, die Abstiegsrelegation zu vermeiden.

Mit insgesamt 13 Spielen waren die Staffelberger am Sonntag ins schwäbische Türkheim gereist. Spielertrainer Krenn hatte also alle Mann zur Verfügung. Zunächst jubelten aber die Gastgeber, die sich den ersten Satz holten und im zweiten bereits 16:12 führten. Doch mit Zuspieler Franz-Josef Hirz – er kam für Krenn ins Spiel – drehten die Hauzenberger das Spiel, schnappten sich den zweiten Abschnitt. Auch danach waren sie immer wieder mit Schnellangriffen über Manuel Krieg oder Werner Reitberger erfolgreich. Genauso effizient waren die beiden "Außen" Korbinian Sicklinger und Markus Janda. Obwohl im dritten Satz der angeschlagene Libero Christoph Fuchs vom Spielfeld musste – André Reinlein ersetzte ihn – konnte der Tabellenführer mit einer Aufschlagserie von Kapitän Janda auf 7:1 davonziehen. Doch Türkheim hielt das Spiel weiter offen. "Die Intensität war enorm, es waren nahezu keine Pausen zum Verschnaufen vorhanden. Für beide Mannschaften war das sicherlich ein äußerst anstrengendes Match, sowohl körperlich als auch mental", so TVH-Trainer Krenn.

Gegen Ende des dritten Satzes wurde es richtig emotional. Ein Türkheimer Angreifer griff am Netz über, was regeltechnisch nicht erlaubt ist. Die Folge: glücklicher Punktgewinn für den TVH und Satzball beim Stand von 24:25. Mit dieser Entscheidung war Türkheims Spielführer Frey nicht einverstanden und meckerte lautstark. Dafür sah er "Rot" und Hauzenberg bekam den nächsten Zähler kampflos zum 26:24-Satzgewinn. Zu allem Überfluss rempelte ein SVS-Volleyballer Benedikt Hirz beim Seitenwechsel an und kassierte dafür die gelbe Karte. Im vierten Durchgang hatten die Gastgeber dennoch den besseren Start (6:2 bzw. 16:11), doch mit einer Auszeit brachte Trainer Krenn praktisch die Wende. Letztlich machte der eingewechselte Benedikt Hirz mit zwei starken Aufschlägen den Sack zu – wieder 26:24 bzw. 3:1 nach Sätzen. − M.J./red












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