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Früher Bundesliga, jetzt SV Albaching | 13.01.2021 | 08:20 Uhr

Lena Vogls kurioser Weg – Vor drei Jahren gründete sie das bayernweit erste Frauen-Radteam

von Philip Mix

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Die Tachertingerin Lena Vogl dreht eine Runde in ihrer neuen Heimat Albaching. −Foto: Martin Blank

Die Tachertingerin Lena Vogl dreht eine Runde in ihrer neuen Heimat Albaching. −Foto: Martin Blank

Die Tachertingerin Lena Vogl dreht eine Runde in ihrer neuen Heimat Albaching. −Foto: Martin Blank


"Ich genieße es aktuell, nach Lust und Laune Sport zu treiben, mich bei schönem Wetter aufs Rad zu setzen und einfach eine Runde zu drehen. Oder auf einen Berg zu gehen, ohne dabei einen fixen Trainingsplan zu verfolgen." Die Tachertingerin Lena Vogl, die nun nicht mehr das Team der Maloja Pushbikers Fem organisiert, darf sich derzeit austoben ganz wie es ihr gefällt.

Im Jahr 2017 gründete die damalige Bundesliga-Radsportlerin vom Thüringer Maxx Solar Women Cycling Team zusammen mit Sofie Mangertseder das Team der Maloja Pushbikers Fem und erfüllte sich so mit gerade mal 21 Jahren den Traum vom eigenen Radteam. "Ein Team, in dem es nicht nur um die Leistung geht. Ein Team, das die gemeinsame Leidenschaft, Freundschaft und Unabhängigkeit mit dem Leistungssport verbindet", beschrieb Vogl damals den Leitsatz des bayernweit ersten Frauen-Radteams. So galt stets der Grundsatz, dass die Geschichte und die Erlebnisse rund um ein Rennen mindestens genauso wichtig sind wie die Resultate.

Nach drei erfolgreichen Jahren mit einigen Podiumsplätzen bei Rennen in ganz Deutschland und europäischen Ländern sowie sogar Einsätzen in New York gaben die Teamgründerinnen Anfang des vergangenen Jahres die Leitung ab. "Wir sind zwar immer noch gerne geradelt, wollten aber nicht jedes Wochenende ein Rennen fahren, sondern auch mal andere Sportarten ausüben und nicht mehr so viel Zeit in die Planung stecken", erläutert Vogl.

Neben der Rennplanung kümmerte sich das Duo stets um Sponsoren, versorgten diese nach jedem Rennen mit Bildern und einer Story – und betreute zudem die eigenen Fahrerinnen. Im Jahr 2020 kam es dann auch corona-bedingt dazu, dass Vogl bei keinem Rennen am Start war und sich in ihrer neuen Heimat Albaching in der Radsportabteilung engagieren konnte. Nach dem Erarbeiten eines Konzepts gemeinsam mit der Abteilungsleitung und dem Sicherstellen eines Trainingsbetriebs, freut sich Vogl nun über steigende Teilnehmerzahlen. Und so plane man, mit sage und schreibe 20 Vereinsmitgliedern beim Rosenheimer Radmarathon an den Start zu gehen.

Als Ziel für 2021 möchte die ehemalige Bundesliga-Radsportlerin die Weiterentwicklung beim SV Albaching vorantreiben und "falls Corona es zulässt auch das eine oder andere Mal für die Maloja Pushbikers Fem am Start stehen".
Mehr über Lena Vogl lesen Sie in der PNP-Printausgabe vom Mittwoch, 13. Januar 2021 – unter anderem im Trostberger Tagblatt und Traunreuter Anzeiger.












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